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    Home Bikefitting, Biometrie & Co.

    Bikefitting – Teil 5 – Fahrrad-Geometrie verständlich!

    von Claude
    23. April 2022
    in Bikefitting, Biometrie & Co.
    Lesevergnügen: 14 Minuten
    0
    47
    Fahrrad-Geometrie fahrradgeometrie

    Artikelserie zu Bikefitting, Fahrradbiometrie, Radeinlagen – alles was Du wissen musst.
    Teil 1: Bikefitting – Denk‘ mal drüber nach
    Teil 2: Mythen und (meine) Wahrheiten
    Teil 3: Mein langer Weg zum Radlabor
    Teil 4: Rahmengrößen-Beratung
    Teil 5: Bikefitting  – Geometrie verständlich?!
    —
    Bikefitting? Fahrradbiometrie! Bei Jens Machacek in Offenbach (früher Bad Homburg)
    Bikefitting? Perfekt sitzen mit Bikebiometrie
    Zwei YouTube Videos von CyclingOllis Besuch bei Jens Machacek

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    1. Fahrrad-Geometrie verständlich? Alles ist erklärbar!

    Bikefitting ist Wissenschaft und vielleicht sogar eine Kunst, aber Fahrrad-Geometrie ist auch erklärbar, hatte ich in Teil 2 geschrieben.

    Den fünften Teil meiner Artikelserie möchte ich auf das Erklären verwenden.

    Bikefitting Parameter

    In die folgende Infografik habe ich alles rein gepackt, was m.E. relevant bzw. wissenswert ist. Die meisten der verwendeten Begriffe sind allgemein gebräuchlich. Lediglich die „Steuerrohr-Lenkerüberhöhung“ (gelb) habe ich für mich erfunden. Warum, erfährst Du nachher.

    Bikefittinig-Infografik Fahrrad-Geometrie Fahrradgeometrie

    Das Goldene Dreieck der Fahrrad-Geometrie

    Anfangen möchte ich mit dem „Goldenen Dreieck“, wie ich es nenne. Für den optimalen Kniewinkel, und damit für effizientes Pedalieren, sind Sitzhöhe (c) sowie die Sattelposition (a) relevant. Im Rahmen des Bikefitting ist das Goldene Dreieck wichtig!

    Sitzhöhe

    Die Hypotenuse (c) des Goldenen Dreiecks verläuft zwischen Tretlagermittelpunkt und Sattelmitte (Oberkante) und beschreibt die Sitzhöhe. Diese wird vom Bikefitter gemessen und auf dem Rad, in Abhängigkeit von Pedalsystem, Sohlendicke der Radschuhe und Dicke der Schuheinlagen angepasst.

    Du kannst Deine Sitzhöhe auch selbst ermitteln, indem Du Deine Innenbeinlänge mit dem Faktor 0,885 multiplizierst.
    Hier bleiben unterschiedliche Pedalsysteme und Schuhe unberücksichtigt. Bei mir ist das Ergebnis aber einigermaßen akkurat. Lt. Bikefitter (Radlabor) beträgt meine Innenbeinlänge 85,7 cm und ich soll eine Sitzhöhe von 76 cm fahren. Wende ich den Faktor 0,885 an, komme ich auf 75,84 cm.

    Sattelposition

    Die Sattelposition beschreibt, wie weit sich die Sattelmitte hinter der Tretlagermitte befindet. Den idealen Wert kann man selbst schlecht bestimmen. Alleine dafür lohnt der Besuch beim Bikefitter.

    Die Sattelposition lässt sich einfach einstellen, indem Du mit einem Senkblei von der Sattelmitte nach unten führst um die Gerade „b“ zu beschreiben. Dann misst Du einfach die Sattelposition vom Tretlagermittelpunkt nach hinten, sodass Dein Zollstock im rechten Winkel auf den Faden Deines Senkbleis trifft.

    Zwar gibt es auch für das Ermitteln der Sattelposition eine Methode „für den Hausgebrauch“, die aber m.E. ungenau ist. Dafür sitzt Du auf dem Rad, Fuß auf drei Uhr (auf dem Kettenblatt), und schaust ob Deine Kniespitze ungefähr über der Pedalachse liegt. Wie gesagt, ist das nicht sehr präzise, v.a. wenn Du die Übung ohne Senkblei (vom Knie nach unten) und ohne fremde Hilfe durchführst.

    Fahrrad-Geometrie: Ideale Einstellung für jedes Rad

    Kennst Du Deine optimalen Werte für Sattelposition und Sitzhöhe, also für das Goldene Dreieck, kannst Du quasi jedes Rad, was von der Rahmengröße passt, optimal auf Dich einstellen, um den optimalen Kniewinkel zu erreichen.
    Fährst Du bspw. ins Trainingslager und willst Dein Mietrad richtig einstellen, benötigst Du ein Senkblei sowie einen Zollstock – fertig.
    Es ist nämlich egal, wenn der Sitzwinkel β (im Goldenen Dreieck) des Mietrads unterschiedlich im vergleich zum eigenen Rad ist. Relevant ist nur die Sattelposition. Ist β unterschiedlich, hat das lediglich einen Einfluss darauf, ob der Sattel weiter vorne oder hinten geklemmt wird.

    Sitzlänge

    Die Sitzlänge beschreibt die optimale Entfernung zwischen Sattelmitte und Lenker. Der Bikefitter misst dafür u.a. die Armlänge sowie die Länge des Oberkörpers. Die Sitzlänge ist allerdings auch abhängig von der Beweglichkeit Deiner Wirbelsäule und ob Du komfortabel, sportlich oder wettkampfmäßig auf dem Rad sitzen möchtest.
    Außerdem beeinflusst der Lenker die Sitzlänge. Unterschiedliche Lenker sind ggf. etwas länger als andere (hierzu mehr unter Lenker Drop/Reach).
    Idealerweise „erfühlst“ Du Deinen optimalen zusammen mit dem Bikefitter. Auf dem Fittingbike sind unterschiedliche Längen kinderleicht anpassbar, sodass Du verschiedene Sitzlängen zusammen mit dem Experten testen und „erfühlen“ kannst.

    Lenkerhöhe

    Die Sitzlänge, und damit die Position auf dem Rad, steht in Abhängigkeit zur Lenkerhöhe. Je „tiefer“ Du sitzt, desto sportlicher fällt Deine Sitzposition aus. Sitzt Du tief, wird ggf. die Sitzlänge kürzer.

    Wird im Zusammenhang mit der Lenkerhöhe von „tiefem Sitzen“ gesprochen, meint man den negativen Wert, der den Unterschied zwischen Sattel und Lenkerhöhe (gemessen vom Oberlenker) beschreibt. Bei Rennrädern befindet sich der Lenker in der Regel auf einem tieferen Niveau als der Sattel, weshalb dann die Lenkerhöhe einen negativen Wert ausweist.

    Alternativ spricht man manchmal auch von der „Sattelüberhöhung“. Das ist derselbe Wert, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.

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    vor Anpassen von Sitzlänge und Lenkerhöhe

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    Kommentare 47

    1. Tanja says:
      9 Jahren her

      Wow! Ja, ich habe zuende gelesen. In einem Rutsch. Danke für diesen tollen Artikel. Da steht ja wirklich alles drin, was man wissen muss. Hut ab.

      Antworten
    2. Oliver says:
      9 Jahren her

      Claude wie immer ein klasse Bericht.Wenn ich das hier alles so lese, werde ich wohl wirklich mich erst bei einem unabhängigen Bikefitter vermessen lasse.Ich war zwar bei Canyon und bei Rose und habe mich dort vermessen lassen, würde aber jetzt nach deinem Artikel einen Bikefitter vorziehen.Das mit dem Radlabor hört sich schon gut an ist nur leider 220 km entfernt.

      Antworten
    3. Thomas says:
      9 Jahren her

      Hallo Claude, den Bericht muss ich bestimmt 5x lesen, bevor ich alles verstehe – so umfangreich ist der. Vielen Dank.
      Da ich in der Nähe von Frankfurt wohne, wäre das Radlabor auch für mich die erste Anlaufstation in Sachen ‚Bikefitting‘. Welches Fitting hast Du denn machen lassen – Basic, Medium oder sogar Pro?

      Antworten
      • Claude says:
        9 Jahren her

        Hallo Thomas,
        ich hatte 2013 Medium machen lassen und vor einigen Wochen die Rahmengrößenbestimmung als Recherche für meinen Artikel.
        Heute würde ich wohl Pro nehmen, weil es da eine komplette Videoanalyse gibt. Sowas gab es 2013 noch nicht.
        Beste Grüße
        Claude

        Antworten
    4. Nudge says:
      8 Jahren her

      Ich stimme dir vollkommen zu: Die Rohrmaße sind absoluter Quatsch! Zum Beispiel diskutieren immer wieder Leute über die unterschiedlichen Steuerrohrlängen, ohne dabei die Gabelschaftlänge zu beachten (die auch leider nur wenige Hersteller angeben). Hier habe ich mir einfach angewöhnt, die Lenkerhöhe vom Boden zu messen. die unterschiedlichen Reifenstärken mal außen vorgelassen.
      Stack und Reach sind schon mal ganz brauchbare Werte. Aber wie du selbst schreibst, kommt da noch was dazu: Steuerrohrwinkel, Spacer-Turm, Lenker-Reach, und was ich bei mir auch ganz deutlich spüre: Lenker-Winkel! Wenn du einen Rennlenker ankippst, dass die Bremshebel nicht senkrecht im Lot stehen (oder diese an einer andere Stelle der Krümmung angebracht sind), ist das eine ganz andere Welt. Weil man halt wie du schreibst zu 80% am Bremsgriff fährt. 4 Variablen also, die aus Stack und Reach auf dem Papier dann ein Gefühl ergeben.
      Da hilft wohl nur ein Probesitzen.

      Antworten
      • Claude says:
        8 Jahren her

        Probesitzen, wenn man einen guten Anhalt hat, ist immer gut.

        Antworten
    5. vortrieb says:
      8 Jahren her

      Ich finde: Die Frage nach der Geometrie setzt bei Dir – wie sonst auch – am falschen Punkt an. Zentral ist doch: An fünf Stellen hat der Radler Kontakt zum Fahrrad: Sattel & je 2 x an den Pedalen und am Lenker. Pedale & Lenker sind rechts wie links (in der Regel) gleich & ist damit für die Geometrie jeweils nur ein Punkt interessant: Der untere Totpunkt des Pedals (und nicht die Pedalachse, da tritt ja keiner drauf) und der Lenker. Also geht es um ein einfaches Dreieck: Sattel, unterer Totpunkt Pedal & Lenker. Komplikation: Am Lenker gibt es drei wichtige Griffpositionen: Oberlenker, Bremsgriff & Unterlenker. Ihr Verhältnis zueinander bestimmt allerdings allein der Lenker. Und: Kurbelarme gibt es in 140 bis 200 Millimetern Länge.
      Ums richtige Fahrrad zu finden, bietet sich daher folgendes Verfahren an:
      1. Die Suche nach einem vorläufig passenden Rad. Einstieg: Rahmenhöhe = Innenbeinlänge X 0,67
      2. Sitzhöhe = Du sitzt gerade auf dem Sattel, drückst das Bein durch & die Ferse steht auf dem Pedal bei in Verlängerung des Sitzrohrs nach unten zeigendem Kurbelarm.
      3. Du fährst damit mindestens zwei bis drei Monate & nicht bloß ein Mal in der Woche um den Block. Du probierst dabei mit verschiedenen Vorbauten und -stellungen. Was am Ende am angenehmsten ist, bleibt erst mal.
      4. Die Suche nach der richtigen Kurbellänge. Faustformel: Innenbeinlänge x 0,21 Menschen mit Nähmaschinen-Sympathie eher etwas kürzer, Drehmomentmonster eher etwas länger; je nach individueller Beweglichkeit und Kraftentwicklung kann’s auch anders sein. Wiederum gilt: Eine Fahrt um den Block sagt gar nichts. Idealerweise fährt Du die selbe ausreichend lange und profilierte Strecke mit Leistungs- & Trittfrequenzmessung & verschiedenen Kurbellängen bei gleichbleibender Form & guckst Dir die Ergebnisse hinterher genau an. Achtung: Immer den Sattel nachstellen. 10 mm längerer Pedalarm –> Sattel muss 10 mm runter.
      5. Die Suche nach dem richtigen Lenker. Auf jeden Fall: So schmal wie möglich. Jeder Zentimeter Breite erhöht den Luftwiderstand erheblich. Die Form: Wie es gefällt und für die Strecken, die Du fahren willst, auch ganz am Ende der Fahrt noch angenehm ist, Du sitzt aber zur Verringerung des Luftwiderstands stets so lang & flach wie möglich.
      6. Kurbel und Lenker sind jetzt fix. Du probierst noch einmal mit etwas längeren & kürzeren Vorbauten & dem Sattel etwas weiter vorne & hinten.
      7. Nach ein bis zwei Jahren solltest Du das für Dich annähernd ideale Sattel – Pedal – Lenker Dreieck haben. Dieses Dreieck drehst Du soweit im Uhrzeigersinn, wie Du denkst, dass Dein Nacken es schafft, Deinen Kopf schmerzfrei so hochzuhalten, dass Du beim Fahren genug sehen kannst. Du probierst aus, ob’s wirklich geht, indem Du den Sattel entsprechend weiter nach vorne und oben und den Lenker nach vorne & unten machst. Wenn das passt, suchst Du nach Rahmen, Gabeln, Sattelstützen & Vorbauten, mit denen Du diese Position von Sattel und Lenker hinbekommst & die Dir genehme Fahreigenschaften produzieren.

      Antworten
      • Claude says:
        8 Jahren her

        Tut mir leid, aber da kann ich nicht zustimmen. Genau so ein Rumgewurschtel braucht es nicht, wenn man sich richtig vermessen lässt.
        Wenn Dein Punkt 1 zuträfe, hätten alle einen „vorläufig passenden“ Rahmen. Nur kann man anhand der Innenbeinlänge und Deinem Faktor eine Höhe des Sitzrohrs berechnen (und zwar die von der Kurbel aus gemessene, nicht vom Pedaltotpunkt). Aber was hat man davon? Bei mir käme genau 57 raus. Da jedes Rad aber eine andere Geometrie hat, passt auch nicht jedes Rad gleich gut. Genau das habe ich versucht, mit meinem Artikel darzustellen. Wahrscheinlich war ich nicht verständlich genug.
        Dein Punkt 2: Die Sitzhöhe ist abhängig von der Sattelposition. Ist der Sattel weiter hinten, ist die Sitzhöhe etwas geringer, als wenn der Sattel weiter vorne ist.
        Die optimale Sitzhöhe und Sattelposition ermittelt der gute Bikefitter anhand Deines optimalen Kniewinkels. Selbst ausprobieren hilft da leider wenig.
        Zu 3: Genau dieses Rumdocktern braucht es nicht, wenn Du auf Basis einer Vermessung einen Rahmen mit für Dich passender Geometrie gekauft hast, oder, falls der Bikefitter bei Deinem Vorhandenen Rahmen gemessen hat, wie Du optimal sitzen solltest. Dann bekommst Du nämlich auch Empfehlungen zu Vorbaulänge, Vorbaudrehung und ggf. Spacern, die Du verbauen solltest.
        Zu 4: Ja, höher die eigne durchschnittliche Trittfrequenz ist, desto kürzer kann die Kurbel sein. Auf dem Gravelbike fahre ich deshalb 175er, auf dem Rennrad 172,5 oder sogar 170, was ich als angenehmer empfinde.
        Zu 5: Je schmaler, desto weniger Luftwiderstand. D’accord. Trotzdem sollte der Lenker passen. Optimal bei mir ist ein 42er. Dann stehen die Arme gerade und die Wahrscheinlichkeit Schulterschmerzen zu bekommen ist geringer. Fahre ich einen 40er, habe ich vielleicht etwas Luftwiderstand reduziert. Sitze aber nicht mehr ergonomisch. Außerdem sind schmalere Lenker nervöser, weil man ja weiter innen greift. Breitere Lenker zu fahren als nötig, ist natürlich dämlich in Bezug auf Ergonomie und Luftwiderstand.
        Zu 6: Nein, wer gut gefittet ist, muss nichts probieren. Ließ dir mal meinen Teil 3 zum Bikefitting durch. Den ganzen Mist habe ich auch Jahrelang gemacht.
        Zu 7: Auch das ist längst überholt. 98% der Menschheit fährt Rennrad, weil sie Spaß dran haben. So tief zu sitzen, dass der Kopf fast schmerzt, bzw. dass man sich an diese Schmerzgrende ran tastet … wofür?

        Antworten
        • vortrieb says:
          8 Jahren her

          Es braucht Dir weder leid zu tun, noch musst Du zustimmen; Du darfst gern anderer Meinung sein als ich. Für meine spricht aber doch wohl schon, was die Tour von ihren Experimenten mit dem Bikefitting berichtet: Erheblich unterschiedliche Ergebnisse für ein & denselben Fahrer & ziemlich viel Geld. Ich glaube einfach nicht, dass sich die ideale Sitzposition anhand abstrakter Regeln aufgrund der Abmessungen & der Beweglichkeit des Kandidaten errechnen lässt, selbst wenn Rennraderfahrung und -gewohnheiten so sorgfältig wie möglich erfasst und berücksichtigt werden.

          Antworten
          • Claude says:
            8 Jahren her

            Na ja, den Tour-Artikel kenne ich auch. Ich glaube wohl, dass ein guter Fitter einiges tun kann. Gerade das Radlabor hat ja bei der Tour überzeugt und keine abstrusen Werte ermittelt. Wie ich im Teil 4 der Artikelserie schreibe, gibt es im Radlabor für nur 75 EUR eine Fünfpunktmessung, die dann auf dem Fittingbike geprüft wird. Mit den Werten kann man aus der Radlabor-Datenbank passende Rahmen finden lassen.
            Das würde ich jedem empfehlen, der ein neues Rad anschaffen will.

            Antworten
          • Steffen says:
            6 Jahren her

            Bikefitting – nie wieder.
            Ganz ehrlich, schlechtere Erfahrungen und mehr Lehrgeld kann man nicht machen bzw. zahlen.
            Ich fuhr einen zu großen Rahmen, nach einiger Diskussion mit einem Rahmenbauer in einem RR-Forum kam raus, ich brauche einen Rahmen um die 54 cm, er empfahl mir auch die Seite https://www.competitivecyclist.com/Store/catalog/fitCalculatorBike.jsp#measures die man seit der DSGVO nicht mehr über einen deutschen Server erreicht (aber man hat ja Möglichkeiten 😉 )
            Jedenfalls habe ich mit Hilfe dieser Seite meine Werte berechnet und dann, so gut es ging, mit dem größeren Rahmen schon mal eingestellt. Hat wundervoll geklappt. Dann habe ich den neuen Rahmen gekauft und mein Bike neu aufgebaut. Da wolltei ch alles richtig machen und bin zum Bikefitter gegangen. Lange Rede kurzer Sinn – danach hatte ich nur noch Probleme, nichts aber auch nichts ging mehr. Da habe ich die berechneten Werte von Calcutator bike eingestellt und siehe da, mit noch der ienen oder anderen individuellen, intuitiven Einstellung klappte es wieder super. Jetzt fahre ich glücklich durch die Gegend. Ganz ehrlich, die Bikefitter nehmen zum größten Teil ihre Weisheiten auch nur aus Büchern, die meisten fahren nicht mal ausgibig Rad, so meine Erfahrungen. Wenn ich überhaupt nochmals so einen Typen probieren und um seine Meiinung fragen würde, dann nur unter der Voraussetzung, dass der mindestens 25 Jahre auf einem RR selbst gesessen hat, im Jahr mindestens 10.000 km zurück legt und das Gerschäft mit der Beratung auch schon mindestens 10 Jahre durchführt – auf Bewertungen im Internet auf den Unternetseiten von den Leuten kann man ja nichts geben, was bekannt sein dürfte.
            Du hast auf der Seite ziemlich viel, ziemlich gut erklärt – DANKE – dafür. Nur dne Hiunweis auf die Bikefitter braucht es nicht in jedem Absatz. 😉

            Antworten
            • Claude says:
              6 Jahren her

              Das kann man so pauschal nicht sagen. Aber sicher gibt es auch schwarze Schafe bei den Bikefittern.
              Geh zu Jens Machacek. Der stellt über Pedal- und Satteldruckmessungen ein. Er macht das seit 25 Jahren erfolgreich für Weltrekordler, Weltmeister, Bahnradnationalmannschaft, Profis wie Ackermann usw. Da liegst Du goldrichtig.

    6. Fluffich says:
      7 Jahren her

      Ist die Sitzhöhe wirklich richtig in der Skizze markiert? Wenn Sitzhöhe ~ Innenbein x0,885, dann blieben bei einer Beinlänge von 85cm und der daraus folgenden Sitzhöhe c von 75,225 cm weniger als 10 cm für die Kurbel übrig, wenn die Kurbel in Verlängerung des Sitzrohrs steht und die Fahrperson barfuß mit der Ferse auf dem Pedal stünde. Mir scheint in der Skizze die Kurbellänge unberücksichtigt zu bleiben.

      Antworten
      • Claude says:
        7 Jahren her

        Nein, ist so wie dargestellt.

        Antworten
      • Fluffich says:
        7 Jahren her

        Ich nehme es zurück. Gerade empirisch abgemessen, meine Überlegung berücksichtigt offensichtlich die Fusslänge nicht ausreichend. Sorry.

        Antworten
    7. York says:
      7 Jahren her

      Gefällt mir. Fahrradseitig super. Es gibt aber noch dynamische und veränderliche Größen beim Fahrer. Dessen Vorlieben und Beweglichkeit ändern sich vermutlich in Abhängigkeit vom (Trainings)alter und Trainingsumfang sowie vermutlich der anvisierten Distanz. Das merke ich als älterer, etwas eingesteifter ehemaliger Langstreckenläufer und Rennradanfänger zur Zeit sehr deutlich. Ab welchem „Trainingsalter“ also Bikefitting? Erst einen passenden Sattel finden und dann fitten oder umgekehrt?

      Antworten
      • Claude says:
        7 Jahren her

        In der Tat solltest Du m.E. erst den passenden Sattel gefunden haben und dann bspw. zu Jens Machacek zur Fahrradbiometrie gehen. Sattel- und Pedaldruckmessung werden helfen, Dich richtig aufs Rad zu setzen.

        Antworten
    8. Louis says:
      7 Jahren her

      Schöner Artikel der meiner Meinung nach die Theorie verständlich beleuchtet. Ich denke aber, dass die klassischen Formeln die aus Armlänge, Schrittlänge und Oberkörperlänge eine Rahmengeometrie berechnen nach wie vor ein guter Anhaltspunkt sind um einen Rahmen auszusuchen der natürlich dann durch eine Probefahrt getestet werden sollte. (als Alternative zum Bikefitter)

      Antworten
    9. Tobias says:
      6 Jahren her

      Hallo, Top Seite und super beschrieben.
      Jetzt meine Frage! Ich fahre aktuell ein Canyon Ultimate SL in der Gr. M. Jetzt möchte ich mir aber das neue Ridley Noah holen. In Gr. M ist das Ridley 2cm länger als das Canyon. Sollte ich dann lieber auf S umsteigen? Ich bin 178cm groß und habe eine Schrittlänge von 84cm, somit eine Sattelhöhe von 74,34.
      Bin mir gerade unsicher ob 54/S oder 57/M zu kaufen.
      Was meinst du?

      Antworten
      • Claude says:
        6 Jahren her

        Gib mir mal die Stack/Reach-Werte aller drei Rahmen

        Antworten
        • Tobias says:
          6 Jahren her

          Ridley 54/S, 57/M
          Stack: 541/S, 565/M
          Reach: 385/S, 393/M
          Canyon S, M
          Stack: 546/S, 567/M
          Reach: 385/S, 391/M
          Herzlichen Dank

          Antworten
          • Claude says:
            6 Jahren her

            Du hast jetzt das Canyon in M? Und es passt gut?

            Antworten
            • Tobias says:
              6 Jahren her

              Ja aktuell habe ich das Canyon in M aber ich finde es schon zu lang. Bin das Ridley auch schon Probe gefahren und fand es auch vom Vorbau her zu lang. Nur bin ich jetzt unsicher ob S vielleicht nicht zu klein ist?

            • Claude says:
              6 Jahren her

              Das Ridley S ist im Reach nur 6 mm kürzer als dein jetziges Rad, dafür im Stack knapp 3 cm!!! tiefer.
              Das dürfte also keine Option sein. Die Frage ist, wie viel ist Dir M zu lang. Kann man noch vernünftig den Vorbau kürzen? Vermutlich ist ein 100er verbaut. Unter 80 mm würde ich nicht gehen.

          • Claude says:
            6 Jahren her

            Du weißt schon, dass das mm Angaben sind? Das Ridley M ist 2 mm länger als das Canyon M

            Antworten
            • Tobias says:
              6 Jahren her

              Ja ich weiss, dass das mm Angaben sind 🙂

            • Tobias says:
              6 Jahren her

              Das heisst S ist zu klein? Ja verbaut ist ein 100er Vorbau. Ich weiss gar nicht genau, was es bei Ridley an Vorbau gibt, da der Vorbau mit Lenker komplett ist.

            • Claude says:
              6 Jahren her

              Dann würde ich die Finger von dem Rad lassen.

            • Tobias says:
              6 Jahren her

              Erhältliche Varianten für das integrierte Cockpit des Noah Fast: 90/400, 100/400, 100/420, 110/400, 110/420, 110/440, 120/420, 120/440, 130/420.

            • Claude says:
              6 Jahren her

              90/400 Lenker zu schmal und Du gewinnst nur 4 mm gegenüber Deinem heutigen Rad/Set-up

    10. Reto says:
      6 Jahren her

      @Tobias
      Das Ultimate hat ja von Haus aus eine gestreckte Renn-Geometrie, das Noah offenbar auch,
      das Verhältnis Stack/Reach:
      Canyon Ultimate: 1,42 („S“) bzw 1,45 („M“)
      Ridley Noah: 1,41 („S“) bzw 1,44 („M“)
      Wäre der Reach bei deinem Canyon 20mm kleiner, das Verhältnis also 567/371, wäre das 1,53

      Warum also nicht ein von der Geometrie komfortableres Modell wählen, etwa das Canyon Endurace Al:
      „S“: Stack 566mm / Reach 369mm (S/R 1,53)
      Zudem ist dort der Lenkrohrwinkel flacher, d.h. der Lenker kommt dir mit der Höhe, etwa, wenn du in mit Spacern höher setzen musst, auch im Vergleich etwas mehr näher, da gewinnst du auch ein paar Millimeter.

      Hingegen Canyon Endurace CF SLX:
      „S“: Stack 557mm / Reach 376mm (S/R 1,48)

      Bei der Rahmengröße ist natürlich der Stack wichtig, da ist die Frage, wie weit die der jetzige Rahmen deines Canyon Ultimate passt, hast du da Spielraum beim Sattel nach vorne bzw hinten, bist du bei den Spacern eher am Limit nach oben oder unten. Wenn du etwa jetzt den Vorbau eher unten hast, dann kannst du bei einem etwas kleineren Stack den Vorbau mit den Spacern etwas nach oben setzen. Bei Canyon hat man da offenbar 27,5mm Spacer. Zusätzlich kann man den Vorbau drehen, da der meist einen kleinen Winkel hat.

      Antworten
      • Reto says:
        6 Jahren her

        Man muss natürlich beachten, dass auch bei gleicher Geometrie (Rennen, Komfort,…) S/R sich bei kleineren Rahmen mit geringerem Stack verringert, wie man an den Beispielen oben sieht.
        Man muss immer auf denselben Stack hochrechnen, wenn man vergleichen will, und der Stack als eigentliche Rahmenhöhe sollte insofern passen, da man über Spacer bzw. Vorbaulänge- und drehung nur ein wenige cm Spielraum hat.
        Beispiel, das oben angeführte Canyon Endurace CF SL: (es war nicht das SLX)
        „S“: Stack 557mm / Reach 376mm S/R 1,48
        Hochgerechnet bei einem Lenkwinkel von 72° auf deinen aktuellen Stack bei deinem Canyon, also Stack 567mm ergibt Reach 373mm, S/R 1,52

        Wenn du mit dem kleineren Stack auskommst, wäre das also auch ein angenehmer Rahmen.

        Antworten
    11. Harry says:
      5 Jahren her

      Super Bericht,
      dank dir habe ich direkt einen Termin bei Machacek in Offenbach vereinbart.
      Ich freu mich schon drauf.

      Antworten
    12. Oli says:
      4 Jahren her

      Hallo Claude,
      Erstmal vielen Dank für die super Seite.
      Bin aufgrund deiner Empfehlung auf zum Radlabor nach Frankfurt.
      Dort wurde ich vermessen (184cm Körpergröße, 92.8 Innenbeinlänge, 60cm Armlänge und 151.7 Brustbeinhöhe), also Langbeinler.
      Da ich auf der Suche nach einem Endurance Bike mit komfortablerer Sitzposition für längere Strecken suche, ging der Bikefitter von 4cm Überhöhung aus.
      Nach seinen Berechnungen kam ein persönlicher Stack von 660mm und persönlicher Reach von 371mm raus.
      Somit hat er mir das Cube Attain GTC SL in RH62 empfohlen. Es soll dann mit einem Vorbau 80mm +6° auf diese Werte angepasst werden.
      Passt das deiner Meinung nach, oder ist dir RH62 viel zu groß. Bin mir unsicher, dass bei dem Cube-Rechner RH58 empfohlen wird.

      Antworten
      • Claude says:
        4 Jahren her

        Das würde ich nicht machen. Es sieht kacke aus, wenn ein großer Rahmen einen proportional zu kurzen Vorbau hat, der auch noch positiv gedreht ist.
        Verabschiede Dich lieber von diesem Modell und schaue nach einem Rad was näher an Deine Werte kommt.

        Antworten
        • Oli says:
          4 Jahren her

          Danke für deine Rückmeldung.
          Aber es gibt kein Rad, das meinen persönlichen Stack/Reach von 660/371 entspricht???
          Oder soll ich einfach den von Cube empfohlenen RH58 nehmen und nicht auf den Bikefitter hören?
          Oder die Mitte und RH60?

          Antworten
          • Claude says:
            4 Jahren her

            Schick mal nen Link mit der Geo

            Antworten
            • Oli says:
              4 Jahren her

              https://www.cube.eu/2022/bikes/road/road-race/attain/cube-attain-gtc-sl-tealmetalncarbon/

              Du meinst doch die Geometrie vom Rad, oder?

            • Claude says:
              4 Jahren her

              Der Rahmen ist zu lang. Interessant ist, dass der Reach des 62er 1 mm kürzer als der des 60er ist.

            • Claude says:
              4 Jahren her

              Schwierig, andere Hersteller haben auch nichts passenderes. Wenn dann aber eher 62. Vorbau negativ, lieber nen Spacer unter den Vorbau.

    13. Oli says:
      4 Jahren her

      Ja, fand es auch sehr interessant mit dem Reach des 62er…
      Aber dafür ist halt das Sattelrohr 20mm länger als das 60er.
      Also wäre deine Empfehlung das 62er, aber mit nem 80er Vorbau, dafür aber -6°?
      Somit doch der Empfehlung des Bikefitters nachzugehen?

      Und das 58er findest du definitiv zu kurz?

      Mal zur Überhöhung:
      Sind der Ausgangspunkt von 4cm Überhöhung etwas übertrieben?
      Weil viele ja mit definitiv mehr Überhöhung fahren…

      Antworten
      • Claude says:
        4 Jahren her

        Überhöhung? Klar geht mehr, aber bei einem Komfortrenner ist weniger mehr.
        Das 58er ist Dir doch in Prinzip auch noch zu lang, hat aber mehr Überhöhung. Willst Du das?
        Geh mal zum Händler. Aber ich wäre eher beim 62er. Das ist ja lediglich höher.

        Antworten
    14. Chris says:
      4 Jahren her

      moin,

      hat einer von euch eine Empfehlung für einen Bikefitter in Hamburg und Umgebung ?

      cheers,

      Chris

      Antworten
      • Claude says:
        4 Jahren her

        Leider nein

        Antworten
    15. Anonym says:
      3 Jahren her

      Danke!^^

      Antworten
    16. Gegen DuzTyrannei says:
      2 Jahren her

      Warum wird man überall nur noch ungefragt geduzt? Seid Ihr alle Idioten ohne Anstand????

      „Duzen ist Tyrannei der Intimität“
      Durch das Duzen und die falsche Vertrautheit
      in werblichen Aussagen möchte man gern jugendlich wirken
      und in meine Privatsphäre eindringen. Derartige Blender wollen
      vorgaukeln, man sei Partner auf gleicher Ebene.
      Man will Distanz abbauen, sich in meine Familie einschmeicheln,
      will unsensibel und unhöflich Teil davon werden und rabiat
      eventuelle Hindernisse abbauen.
      „Sei doch bitte nicht so skeptisch, denn einem Duz-Partner
      hat man doch zu vertrauen!“
      Man will fortschrittlich, jugendlich und modern erscheinen.
      Das Argument lautet: Google, Ikea und andere große Player
      machen es ja auch so. Der nächste Fehler ist, dass man auch
      noch sprachliches Jugendjargon und denglische Anglizismen
      verwendet. So macht man sich jedoch vollends unglaubwürdig
      und zerstört seinen seriösen Ruf nachhaltig. Obendrein
      wirkt das Ganze arrogant, respektlos und überaus abschätzig!
      Also haltet Abstand vom Duzen. Dann kaufe ich vieleicht bei Euch.
      Sonst NICHT!

      Antworten
      • Claude says:
        2 Jahren her

        Lieber Leser,

        hier ist der Tyrann. Mein Blog, meine Regeln. Wenn ich hier die Du-Form wähle, ist das meine Entscheidung.
        Deine Entscheidung ist, hier kostenlos Inhalte zu konsumieren, oder eben nicht.
        Diese Entscheidung kann und möchte ich Dir nicht abnehmen.

        Vielleicht solltest Du aber reflektieren, dass ein (vermutlich) von irgendwoher kopierter Text hier als Kommentar gepostet, ohne einführende Begrüßung oder abschließende Grußformel, auch kein Stil ist. Ich weiß nun nicht, was mehr für Anstand spricht. Siezen oder „Guten Tag“, „Hallo“ und „viele Grüße“ zu schreiben.

        Im Übrigen: Wer noch nicht mal bemerkt, dass es hier überhaupt nichts zu kaufen gibt, zeigt deutlich, dass er es nur aufs Rummtrollen ankommt.

        Mit was hätte ich Dich noch triggern können? Mit Gendern?

        Schönen Tag, Dein CyclingClaude

        Antworten

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