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    Home Cycling Blog

    Halvvättern 2014

    von Claude
    9. Juni 2014
    in Cycling Blog, Vätternrundan
    Lesevergnügen: 4 Minuten
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    20140609-174517-63917558.jpg

    Nachdem Canan, Florians Frau, Samstag erfolgreich die 100 km des Tjelvättern hinter sich gebracht hatte, waren Sonntag endlich wir Jungs – Stefan, Claude und Florian – dran.
    Zwar sind beim Halvvättern über 150 km auch jede Menge Frauen am Start, aber nicht unsere. Canan waren die 100 km genug und Luisa ist höchstens die ‚Genussradlerin‘.
    Ich war ziemlich früh aus dem Zelt gekrochen und fühlte mich gar nicht gut. Kopfschmerzen und leichte Magenprobleme verhießen nichts Gutes – und das zu meinem 49. Geburtstag.
    Eine Ibuprofen sollte helfen – zumindest dem Kopf. Ob ich in dem Zustand aber meine Zeitvorgabe von 5 Stunden schaffen könnte, war mehr als zweifelhaft
    Kurz nach 9 Uhr waren wir am Campinplatz abmarschbereit. Die Sonne strahlte, aber bei kräftigem Wind war es doch sehr frisch, sodass ich meine Armlinge trug und eine Windweste in der Tasche hatte.
    Um 9:58 Uhr ging es für uns auf die Strecke. Die Armlinge hatte ich schon im Startbereich abgestreift. Stefan und ich fuhren aus der ersten Reihe des Startblocks, direkt hinter den Motorrädern, die uns zur Stadtgrenze begleiteten. Cool fand ich, dass die Kommentatorin im Startbereich u.a. meinen Namen zur Begrüßung über Mikrofon ansagte.
    Das war mir noch nie passiert, aber vielleicht lag es an meinem Geburtstag.
    Florian wartete ‚um die Ecke‘ und stieß zu uns, nachdem wir auf der offiziellen Strecke waren.
    Florian hatte sich nämlich nicht angemeldet, weil er seine Frau am Tag zuvor auf den 100 km begleitet hatte. Sein Entschluss, auch bei der 150er mitzufahren, reifte erst am Vorabend, nach einigen Bierchen.
    Stefan legte stramm los, mit uns im Windschatten. Statt auf einen guten Zug zu warten, wollte der Vorzeige-Oberschenkel von Rennrad FFM sein eigenes Ding fahren.
    In Stefans Windschatten fuhr ich GA2 und Entwickungsbereich und Florian war hinter uns auch am Schnaufen.
    Irgendwann kam eine Großgruppe eines Stockholmer Radvereins an uns vorbei und ich sagte Stefan, dass er sich da ran hängen sollte – was er auch tat.
    Von nun an waren Florian und ich alleine und sprangen von Gruppe zu Gruppe, bis das zweite Team desselben Clubs an uns vorbei fuhr, an den sich Stefan gehängt hatte.
    Unsere Gruppe fuhr etwas langsamer und wir kamen gut mit. Mit uns hatten sich noch andere Alleinfahrer angehängt.
    Leider hatte ich wieder das Pech, dass ich links fuhr, von wo ein starker Wind blies.
    Irgendwann ging es dann nach links in den Wald, auf einer engen, gut geteerten Straße.
    Da ich die Stecke schon kannte, wußte ich von den knackigen Steigungen die kommen sollten und fuhr diszipliniert aber schnell.
    Einem Sportsfreund aus Greifswald ging es nicht ganz so gut. Vor mir fahrend kam er links aufs unbefestigte Gras und musste ‚absteigen‘.
    Nach den Anstiegen war Florian weg und ich nahm etwas Fahrt raus. Als er nicht kam, nutzte ich die Gelegenheit zum Wasserlassen. Kaum war ich vom Rad, schoss er im Sog einer Großgruppe an mir vorbei.
    Ich brauchte 10 Minuten und viele Körner, um wieder ran zu kommen. Dabei hatte ich mich so verausgabt, dass mir die Gruppe zu schnell vor kam.
    Nach kurzer Zeit überholten wir eine Großgruppe in gelben Trikots. Ich bekam die Idee, aus der schnellen Gruppe auszuscheren um auf die gelbe Gruppe zu warten.
    Leider war das eine schlechte Entscheidung. Als uns die Gelben endlich eingeholt hatten, merkten wir wie langsam sie unterwegs waren. Zierliche Frauen fuhren vorne im Wind, dicke dahinter. Wir klemmten uns ganz hinten dran und fluchten innerlich, als die komplette Gruppe nach zwei Kilometern im nächsten Depot verschwand.
    So mussten wir eine gute Weile alleine fahren, bis wir auf eine Frau des Stockholmer Teams trafen, die mit allen Kräften versuchte, wieder an ihre Gruppe zu kommen. Hinter ihr hing schon jemand am Hinterrad und wir hängten uns auch dran. Die Frau fuhr ziemlich zügig, ließ sich im Wind aber nicht helfen. Wenn sie nach ließ, bot ich ihr mein Hinterrad an. Statt sich bei Tempo auszuruhen, ließ sie lieber Fahrt raus. Nach einigen Minuten überholte sie mich aber immer wieder, bis sie irgendwann ganz einbrach.
    Florian war mittlerweile nicht mehr hinter mir, was ich zunächst nicht bemerkte. Da ich aber durchaus noch Chancen hatte, mein 5-Stunden-Ziel zu erreichen, fuhr ich mein Ding.
    Auf einer Hochebene hatte ich endlich mal Rückenwind und ich konnte auch ohne Windschatten gut Tempo machen. Einmal musste ich noch halten, weil ich in voller Fahrt Pumpe und CO2-Kartuschen verloren hatte.
    Die letzten 30 km waren eine Qual. Nur noch Gegenwind und keine Leute, die mein Tempo fahren konnten. Erst auf den letzten zwei Kilometern, durch Motala, war der Wind erträglich und ich gab trotz Magenkrämpfen Gas bis ins Ziel.
    Nach knapp unter 4:47h wurde ich bei der Medaillenausgabe von Luisa begrüßt.
    Sie fragte, wo Stefan sei, der schon seit geraumer Zeit im Ziel hätte sein müssen.
    Keine 30 Sekunden später war Stefan da. Ich hatte ihn offensichtlich überholt, als er im Depot war. Da ich kein Wasser holen musste, kam ich auf eine etwas bessere Bruttozeit – mein Geburtstagsgeschenk von Stefan.
    20140609-192256-69776762.jpg

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