Willkommen auf meiner Timeline!
20.9.2020
Nochmal Auto heute. Der R4 Kastenwagen, 26 PS mit LKW-Zulassung, ist schon cool. Hätte ich einen Fahrradladen, wäre das ein tolles Ding für Events. Aber für mich? 26 PS, Pistolenschaltung, Choke, weder Servolenkung noch sonst was … alltagstauglich ist anders. Langstrecke? Sicher nicht. Geil ist das Teil trotzdem. Was tun?, sprach Zeus.
19.9.2020
Der Radfahrer ist mit dem LKW zusammengestoßen. Klar. Dass die Polizei unbeholfen schreibt, ist nicht nachvollziehbar. Aber, dass es ein Journalist nicht besser kann. O.k., es ist ein Provinzblatt, aber dennoch. 🙁

Und natürlich wieder jede Menge unsägliche Kommentare.

18.9.2020
Heute bin ich faul gewesen. Homeoffice ungefähr bis 17 Uhr, dann mit dem E-Bike einkaufen … Training? Fehlanzeige. Lieber mit Luisa einen „Lemberger mit Trollinger“ und Pizza vom Bella Vista in Dietzenbach. Habe übrigens ein neues Auto entdeckt, das mir Spaß bereiten würde. 26 rassige PS und ein großer Kofferraum für den Radtransport. Daumen hoch, oder eher weniger? Luisa und Philippe finden den R4 nicht so toll. Ich hingegen schon. Da ich wegen Homeoffice sowieso kaum Auto fahre, wäre das doch was.
17.9.2020
Etappensieg für Kwiatkowski, Bergtrikot für Carapaz. Bei der heutigen TdF-Etappe rollen die beiden Ineos-Team-Kollegen gemeinsam ins Ziel. Obwohl Carapaz 2019 den Giro gewann, ist Kwiatkowski der für mich bisher erfolgreichere Fahrer. Schließlich war er 2014 Weltmeister Straße. Entsprechend hätte ich mich über den Etappensieg des Ecuadorianers gefreut. Meine Frau übrigens auch. Die kommt aus Ecuador und war heute Daumen drückend und Video machend dabei.
Ich vergnügte mich übrigens die letzte Stunde der Etappe auf dem KICKR Bike mit Zwift, bevor es noch einmal für ne Stunde an den Home-Office-PC ging.
16.9.2020
Gratulation an Lennard Kämna (Bora – hansgrohe), der vor Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) und Sebastien Reichenbach (Groupama – FDJ) die gestrige Tour de France Etappe gewinnen konnte. Das war ein starker Auftritt.
Beschämend hingegen, die Tour de France Berichterstattung auf Spiegel Online. Alte Fotos von Kämna und Reichenbach, was man eindeutig an den Trikots erkennen kann. Von Carapaz haben die Spiegel-Leute nicht einmal ein Foto auf Lager. Cara-wer? Richard Carapaz ist immerhin der Giro-Sieger 2019. Da sollte man schon ein Foto im Bestand haben. Gleiches gilt übrigens für Mads Pedersen.

Übrigens ist Kämna nun auf Platz 34 der Gesamtwertung, mit 1:32:06 h Rückstand aufs gelbe Trikot. Buchmann liegt auf Platz 35 knapp dahinter.
Gut gefällt mir immer wieder Simoni Geschke. Der alte Recke hat es immer noch drauf.
Generell ist es dieses Jahr wohltuend, dass die Übermacht des Teams Ineos (ehemals Sky) gebrochen scheint. Carapaz liegt 17:23 Minuten hinter Roglic auf Platz 14 und Bernal hat als 16. der Gesamtwertung 19:04 Minuten Rückstand auf den Führenden.
Übrigens ist bei Amazon gerade wieder irgendso ein Angebots-Sonderverkauf. Ich achte schon gar nicht mehr darauf. Gestern war meine Action Cam DJI Osmo Action im Bundle mit drei Akkus und weiterem Zubehör für 249 EUR erhältlich. Heute kostest sie wieder 339 EUR*. Das war ein super Schnapper. War mir aber auch erst um 23 Uhr aufgefallen. Da lief das Angebot nur noch eine Stunde. Nächstens informiere ich früher, falls ich was sehe, das interessant sein könnte.
15.9.2020
Zum Thema von gestern passend ist der Fakt, dass polizeiliche Pressemitteilungen oft so formuliert sind, dass sie die Schuld des motorisierten Verkehrs sprachlich verharmlosen. Lt. NDR wurden verschiedene Polizeidirektionen mit dem Vorwurf konfrontiert, reagierten aber nicht. Schade.
Heute Abend ist Apple Event. Früher war man gerne mal live dabei, heute interessiert es kaum noch. Bräuchte Sohnemann nicht gerade ein iPad für die Schule, hätte ich es wohl verpasst. Aber ich bin auch auf das iPhone 12 gespannt. Ob es kommt? Zwei unserer Mobilfunkverträge stehen zur Verlängerung an. Eigentlich brauche ich kein iPhone 12, wo mir das 10er noch genügt. Andererseits sollte man kein 11er kaufen, wenn das 12er an der Startlinie steht.
Ein etwas wichtigerer Termin als der Apple-Event ist die Bundesratssitzung am 18.9.2020.
„Kommt die Reparatur der #StVO-Novelle …?“ wurde vom Bundesrat getwittert. Reparatur? Ernsthaft? Sollte man nicht einfach den Formfehler beheben, statt inhaltlich zu „reparieren“? Aber offenbar soll wirklich repariert werden. Also kommt uns Andi mit seiner Idee durch die „Führerscheinfalle“ wieder abzuschaffen? Lobby kann er, der Andi.
In der gestrigen Mittagspause machte ich mir die Mühe, durch die Ausschussempfehlungen zu scrollen. Vorschlag ist wohl, dass der Führerscheinentzug wegen Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h innerorts bzw. 26 km/h außerorts nur noch dann erfolgt, wenn nach einem ersten Verstoß innerhalb von 12 Monaten ein weiterer hinzu kommt. Rasen wird also weiterhin toleriert. Wahnsinn! Also hat sich der lobbyhörige Bundesbenzinminister durchgesetzt und die Grünen in den Länderparlamenten sind eingeknickt.
(2) § 4 Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt gefasst: „Ein Fahrverbot kommt in der Regel in Betracht, wenn gegen den Führer eines Kraftfahrzeugs wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von min- destens 21 km/h innerhalb oder mindestens 26 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften bereits eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt worden ist und er innerhalb eines Jahres seit Rechtskraft der Entscheidung eine weitere Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 21 km/h innerhalb oder mindestens 26 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften begeht.
Ausschussempfehlung des Bundesrats, Empfehlungen, 397/1/20, Seite 21
Übrigens ist der von Bikepacker Florian empfohlene Mückenstift zur Behandlung von Mückenstichen heute im Angebot*. Ich habe den auch, leider zum vollen Preis gekauft, und bin ebenfalls sehr zufrieden mit der Wirkung.
14.9.2020
Bei jedem Facebook-Posting über verunfallte oder getötete Radfahrer überwiegen Victim-blaming, Whataboutism und Fahrradhass in den Kommentaren. allgegenwärtig. Selbst bei Aufklärungsarbeit durch die Polizei wird dumm kommentiert. Ich frage mich, was Leute wie „Stoffy Monsta“ denken, wenn sie so etwas posten. Haben solche Leute Eignung, ein Kfz zu führen?

Eine umfassende Antwort auf dumme Fahrrad-Hass-Kommentare habe ich kürzlich von Robert Paul Pauli gelesen. Seinen Text sollte man abspeichern und damit jeden Fahrrad-Hass-Kommentar erwidern.
Das Allerschlimmste an solchen Beiträgen ist die gegenseitige Hetze und die vermeintliche fixe Einordnung in Gruppen.
Diese fixierte Einteilung in Gruppen ist meist temporär und somit Makulatur – ich bin, übrigens wie viele andere Menschen auch, Autofahrer, Ex-Motorradfahrer, Radfahrer, E-Scooter-Fahrer, ÖPNV-Nutzer…. – ich erlaube mir die Freiheit meine Mobiltät nach Lust, Laune und Bedarf individuell zu gestalten, kenne aber jede Sicht.
„Alle Radfahrer fahren über rote Ampeln“ – verdammt nochmal, das verbitte ich mir. Ich tu es nämlich nicht!
Und wenn ein Autofahrer das besser weiß – wenn ich mit dem Rad zur Arbeit fahre stehe ich jeden Tag an grünen Ampeln und warte, bis die Autos, die über Rot fahren durch sind. Somit fahren wohl auch alle (!) Autofahrer bei Rot.
„Radfahrer sollen erstmal Steuern zahlen“ – Das bezieht sich wahrscheinlich auf KFZ-Steuer. Eine KFZ-Steuer ist keine zweckgebundene Steuer und verleiht auch nicht mehr Rechte. Ansonsten stehen demnächst überall Betrunkene und erklären, dass alle Nüchternen erstmal Branntweinsteuer zahlen sollen! (Am Rande, ich fahre Fahrrad und zahle zweifach KFZ-Steuer). Dazu kommt, dass der motorisierte Individualverkehr der Allgemeinheit sehr hohe Kosten aufbürdet (derzeit ca. 6 Mrd Euro), die auch rechnerisch nicht durch die KFZ-Steuer gedeckt sind. Da kommt nix anders mit, Radfahrer schon mal gar nicht.
„Alle Autofahrer fahren rücksichtslos“ – auch das verbitte ich mir, ich tu es nämlich nicht! Auch hier ist es nicht die Mehrheit. Es gibt aber einige, die ihre anderthalb gut motorisierten Tonnen Material regelrecht als Waffe einsetzen – bitte denkt drüber nach, das geht nicht in einer vielfältigen Gesellschaft. Ich denke, das kennt (leider) auch jeder Autofahrer, dass ein anderer mal gnadenlos drauf hält oder ein LKW. der einfach ausschert….. etc. Somit sollte jeder wissen wovon ich rede, auch wenn er nur wenig zu Fuß geht und vielleicht nie Rad fährt.
„Dann müssen die Radfahrer halt mal trotz Vorfahrt besser aufpassen“ – und Frauen sind selbst schuld wenn sie belästigt werden, sie können sich ja weniger reizvoll kleiden…..oder wie….? Wenn Sie eine Unfallschuld haben, dann haben Sie eine Unfallschuld. Sie, nicht irgendein äußerer Einfluss. Wenn Sie diese Verantwortung überfordert lassen Sie das Auto stehen. Sofort.
„Alle Radfahrer fahren auf Fußwegen“ – diese freche Aussage habe ich mir diese Woche mal wieder von zwei Fußgängern erklären lassen, die ich angeklingelt habe. Ich habe mir das in Ruhe angehört, eigentlich wollte ich ja nur an ihnen vorbei. Nun, sie gingen zu Fuß auf einem reinen Radweg. Da ist überhaupt kein Fußweg – was schimpfen die denn? Sie könnten dann wenigsten Radfahrer einfach vorbei lassen. Laufen die auch auf der Straße und schimpfen über Autofahrer, die vermeintlich auf dem Gehweg fahren….? Jeder sollte auch mal selbstkritisch sein und sich fragen, ob er sich selbst immer korrekt verhält und nicht immer nur auf andere schimpfen. (Diese Beispiele stören mich doppelt – es gibt natürlich rücksichtslose Radfahrer auf Fußwegen – aber die pauschale Aussage über so und so viele Radfahrer auf Fußwegen zweifel ich deshalb immer erstmal an).
Man Leute, geht verdammt nochmal respektvoller miteinander um. Es sind nicht „die da“ oder „die da“, rücksichtsloses Verhalten liegt am Menschen, nicht am Verkehrsmittel.
Und das nehmt euch verdammt nochmal zu Herzen!
Was ich allerdings äußerst bedenklich finde: Es gibt viele Menschen, die rechtfertigen ihr rücksichtsloses Verhalten mit den Fehlern anderer. Das wird besonders dann gefährlich, wenn Stärkere auf Schwächere treffen, also ganz besonders, wenn Autofahrer meinen sich gegenüber Fußgängern oder Radfahrern rücksichtslos zu verhalten, weil „die ja alle…..“. Zum einen hat man als Autofahrer eine höhere Betriebsgefahr und wenn man nicht die Reife hat dies zu verstehen und bei seiner Fahrweise zu berücksichtigen, dann gehört einem die Fahrerlaubnis, die eine gewisse Reife voraussetzt, abgenommen, da dann die Eignung zur Führung eines KFZ offensichtlich nicht gegeben ist.
Zum anderen gibt es bei uns keine Selbstjustiz, die mir als Autofahrer das Recht gibt mit Menschen, z.B. Radfahrern, Russisch Roulette zu spielen, weil es an anderer Stelle rücksichtslose ihrer Art gibt.
Haben Sie eine Vorstellung davon, wie gefährlich es für einen Radfahrer ist, wenn sie ihn ganz knapp überholen und ihn wild gestikulierend, evtl. hupend oder Scheibenwasser spritzend auf den Radweg verweisen? Zum einen ist es noch viel rücksichtsloser vom Autofahrer seine Oberlehrerdenke so in Sachen Selbstjustiz auszuleben als das eventuelle Fehlverhalten des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Zum anderen passiert einem das als Radfahrer regelmäßig an Stellen, wo gar kein Radweg ist – zumindest nicht real, am Autofahrerstammtisch vielleicht doch… (Ich kann ihnen zig Beispiele zeigen).
Ein Hinweis für Autofahrer an dieser Stelle: Das ist Nötigung und Gefährdung, eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit und kostet gelegentlich auch mal den Führerschein. Hin und wieder gibts Zeugen und immer mehr Radfahrer haben Action-Cams am Rad, auf denen dann zufällig diese Tat mit drauf ist – nehmen Gerichte gern.
Alles in Sachen Respekt und gegenseitige Rücksicht gilt natürlich für alle, wirklich alle!
Auch für Radfahrer!
Auch für Hundebesitzer!
Auch für alle anderen!
Beim Aufeinandertreffen von Autofahrern und Radfahrern begegnen sich aber sehr hohe Kräfte und sehr hohe Verletzlichkeit im oftmals gemeinsam genutzten Verkehrsraum. Deshalb ist dort besondere Rücksicht angebracht – egal ob sich jemand korrekt verhält oder nicht. Es kann doch nicht sein, dass ich jeglichen Respekt über Bord werfe und andere Menschen gefährde, nur weil ein anderer sich in meinen Augen falsch verhält. Warum schreibe ich „in meinen Augen“? Weil es oft nicht so ist – auch wenn Sie es denken.
Es verkratzt ihnen auch nicht jeder Radfahrer ihr Auto, nur weil sie „mal eben“ auf dem Radweg parken und er deshalb stoppen muss.
Robert Paul Pauli auf Facebook
Ach ja, ich habe mich bewußt dagegen entschieden, die Verfasserin des o.a. Kommentars unkenntlich zu machen. Wieso auch. Er ist öffentlich auf Facebook zugänglich.
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Es liegt einfach in der Natur der Deutschen. Je mehr man reist und je öfter man andere Länder besucht, desto bewusster wird einem, dass die deutsche Gesellschaft (da zähle ich auch unser Nachbarn in Österreich dazu) eine der rücksichtslosesten und egoistischten ist. Wenn wir auf dem Papier Recht haben, dann nehmen wir dieses Recht auch wahr. Wenn der andere vielleicht nicht Recht hat oder geringfügig davon abweicht, dann muss man ihn auf seinen Fehler hinweisen (Das Blockwart-Mittel der Wahl beim Auto ist da beispielsweise die Hupe). Bei Vorsicht, Nachsicht oder Gelassenheit ist einfach Fehlanzeige. Wahrscheinlich brauchts hierzulande deswegen auch so viele Regeln und Bürokratismus. Und dass die Deutschen einfach schlechteste Autofahrer sind, ist ja nichts Neues.
Grundproblem ist die katastrophale Infrastruktur für Fahrräder in Deutschland. Mal befindet sich der „Fahrradweg“ auf dem Gehweg/Bürgersteig – da fühlen sich die Fußgänger bedroht und dann mal wieder auf Straße, „alibi-getrennt“ mit Pinsellinie, für den motorisierten Verkehr einfach zu ignorieren – gern auch innerhalb weniger (Kilo)Meter abwechselnd. Radfahrer werden hin und her geschubst, Konflikte sind vorprogrammiert. Baulich abgetrennte Fahrspuren für Fahrräder könnten das Problem lösen, sind aber äußerst selten zu finden, weil man entweder den Fußgängern oder den Autofahrern Platz wegnehmen müsste. Das macht es schwer, Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer zu akzeptieren. Verstärkt wird das durch das u. a. von Medien verwendete Wording: „Gehweg“ und „Autospur“ verstärken den Eindruck, dass (hier) kein Rad gefahren werden darf.
In Frankreich sind die Radwege meist auch nicht baulich getrennt. Trotzdem funktioniert es, weil die Autofahrer wesentlich entspannter sind. Die fahren auch mal 2 min hinter einem Rad her, wenn sie nicht sicher überholen können. In drei Wochen Frankreich hatte ich drei „brennzlige“ Situationen, wie ich sie in Deutschland bei jeder Ausfahrt 10-20 habe. Zweimal waren deutsche Autofahrer beteiligt. Angehupt wurde ich in drei Wochen nicht einmal.
In Frankreich hat das Fahrrad/Rennrad einen ganz anderen Stellenwert. Das „Miteinander“ auf der Straße hat quasi Tradition. In Deutschland hat man jahrelang versucht, Radfahrer von der Straße/aus dem Autoverkehr zu verbannen oder gar nicht für sie mit geplant. Jetzt werden Linien auf die Straße gepinselt, um ein Alibi-Radwegnetz zu schaffen, aber die Denke der Autofahrer („Die Straße gehört mir“) ändert sich dadurch und so schnell natürlich nicht.