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    Home Cycling Blog

    Neue Verkehrsregeln in Spanien 2025: Das müssen Radfahrer und Autofahrer wissen

    von Claude
    2. Januar 2025
    in Cycling Blog, Mallorca, Mit dem Rad im Ausland
    Lesevergnügen: 3 Minuten
    0
    13
    Neue Verkehrsregeln Spanien 1.1.2025 Radfahrer Überholen Helmpflicht

    In Spanien, und damit auch auf Mallorca, sind zum 1. Januar 2025 wichtige Änderungen der Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten, die sowohl Radfahrer als auch Autofahrer betreffen. Die neuen Regelungen zielen darauf ab, die Sicherheit von Radfahrern im Straßenverkehr zu erhöhen und klare Verhaltensregeln für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

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    Ich habe die Änderungen aus verschiedenen Quellen gesammelt und hoffe damit ein korrektes Bild wiederzugeben. Ggf. sind die aufgelisteten Änderungen nicht komplett (oder schon länger gültig), doch für das Zusammentreffen von Auto- und Fahrradfahrern relevant.

    Falls Du weitere Änderungen kennst, die mir nicht aufgefallen sind, freue ich mich über Deinen Kommentar. Selbiges gilt natürlich für Ergänzungen und Korrekturen. Danke.

    Hinweis: Dieser Artikel basiert auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Informationen. Da sich Verkehrsregeln ändern können, sollte man sich vor Reiseantritt über die aktuell gültigen Bestimmungen zu informieren.

    Neue Pflichten für Radfahrer

    Sichtbarkeit und Schutzausrüstung

    • Das Tragen eines Fahrradhelms ist auch innerorts für alle Radfahrer verpflichtend. Selbiges gilt für E-Scooter-Fahrer.
    • Reflektierende Kleidung oder Warnwesten müssen bei Dunkelheit, schlechter Sicht und in Tunneln getragen werden.
    • Bei Gruppenfahrten dürfen maximal zwei Radfahrer nebeneinander fahren.
    • An Ampeln und Kreuzungen ist ein Mindestabstand von 2 Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
    • Das Benutzen von Kopfhörern während der Fahrt ist grundsätzlich verboten.

    Neue Pflichten für Autofahrer

    Geschwindigkeitsregelungen

    • Die Höchstgeschwindigkeit, mit der ein Fahrzeug einen Radfahrer überholen darf, liegt 20 Stundenkilometer unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf der betreffenden Straße.
    • Beim Überholen von Radfahrern gilt innerorts deshalb Tempo 30.
    • Auf Landstraßen muss die Geschwindigkeit beim Überholen auf maximal 70 km/h reduziert werden.

    Überholvorschriften

    • Der Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern beträgt weiterhin 1,5 Meter, doch das Überholen ist nur erlaubt, wenn die Gegenfahrbahn komplett eingesehen werden kann.
    • Bei unübersichtlichen Stellen oder Gegenverkehr muss hinter dem Radfahrer gewartet werden.

    Weitere Regelungen

    • Autofahrer müssen in städtischen Gebieten einen Mindestsicherheitsabstand von 5 Metern einhalten, wenn sie hinter einem Radfahrer fahren.
    • An Kreuzungen müssen Autofahrer einen Mindestabstand von 3 Metern zu Radfahrern einhalten.
    • Das Hupen zum Warnen von Radfahrern ist nur in echten Gefahrensituationen erlaubt.

    Fazit

    Die neuen Regelungen stärken die Position der Radfahrer im spanischen Straßenverkehr deutlich. Gleichzeitig werden aber auch die Radfahrer stärker in die Pflicht genommen, durch ihre Ausrüstung und ihr Verhalten zu einem sicheren Miteinander beizutragen. Für Urlauber mit dem Rennrad in Spanien ist es wichtig, sich vor der Reise mit den neuen Vorschriften vertraut zu machen, um hohe Bußgelder zu vermeiden. Es drohen immerhin zwischen 200 und 1.000 EUR Bußgeld!


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    Tags: Mallorca
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    Kommentare 13

    1. Klaus says:
      11 Monaten her

      Warnweste, reflektierende Kleidung im Tunnel? Klingt prinzipiell vernünftig. Wüsste nur ehrlich gesagt nicht wie ich das in der Praxis umsetzen sollte… Licht am Fahrrad (wie in Österreich) fände ich da einfacher. Wäre spannend, wie die Polizei reagiert, wenn man das dran und an hat, aber eben nichts reflektierendes… 1000 Dank auf jeden Fall für deine Sammlung!!!

      Antworten
      • Jan says:
        11 Monaten her

        An einigen Kleidungsstücken und Rucksäcken sind wenige Quadratzentimeter große reflektierende Elemente verarbeitet. Da man in der neuen Verordnung nicht konkret geworden ist, wie groß die Reflektor-Flächen zu sein haben, genügt das für die Umsetzung möglicherweise schon.

        Antworten
    2. JP says:
      11 Monaten her

      Keine Kopfhörer mehr auf dem Rad?
      –> Dürfen dann Autofahrer auch nur noch ohne Radio und mit offenen Fenstern Auto fahren?! Das ist absurd. Autos sollten auch einen Transparenzmodus haben, wie Kopfhörer auch oder die Scheiben müssen runter! Damit sie das Klingeln von Radfahrern oder das Rufen von Fußgängern stets wahrnehmen können!

      Antworten
      • Klaus says:
        11 Monaten her

        Scheiben runter? Find ich gut. Dann kann ich den geilen Sound von meinem tiefer gelegten 700 PS SUV mit Sportauspuff besser genießen. Danke für den Tipp 😂

        Antworten
      • Anonym says:
        9 Monaten her

        Kopfhörer sind für Autofahrer auch verboten

        Antworten
    3. Jörg Hollnagel says:
      11 Monaten her

      Hallo!
      Kopfhörer im Ohr, hmmmm ich hab immer im rechten Ohr ein Kopfhöhrer, höre Komoot und nur mir bekannte Musikalben, höre dabei die hintermir tuckelnde nicht überholende Autos !

      Antworten
      • Claude says:
        11 Monaten her

        Das wird der Polizei egal sein, falls Du angehalten wirst. Aber wie gesagt, falls Du angehalten wirst. Mir ist das noch nie passiert.
        Mein Vorteil dürfte sein, dass ich die allermeiste Zeit mit meinen Shokz Musik und Podcasts höre. Die sitzen vor den Ohren, nicht drin, nicht drauf.

        Antworten
    4. Siegfried Perini says:
      11 Monaten her

      Das größte Problem sind Handys und die Unkenntnis von Verkehrsregeln. Das macht Fahren mit dem Fahrrad in Kreiseln, an Kreuzungen und in Wohngebieten weiterhin zu einer Gefahr. Ich fahre immer so, dass ich mein Umfeld, auch nach hinten im Blick habe und darauf achte, dass ich wegen Fehler anderer Verkehrsteilnehmer nicht noch einmal überfahren werde.

      Antworten
    5. Rico Ostler says:
      9 Monaten her

      Ein größeres Problem ist die absolute Unverschämtheit / vieler Radfahrer. In Gruppen fahren diese zum Teil in 4er Gruppen neben einander. Diese gewissenlosen und höchst arroganten Verkehrsteilnehmer nehmen sich alle Rechte, welche sie gar nicht haben, heraus. Sie scheren sich einen Dreck ob zB. der Bus seinen Fahrplan einhalten kann. Und wer sich als 4Rad Teilnehmer zu erkennen gibt, sieht den Stinkefinger. Im Kreisel benutzen rücksichtslosen alle verfügbaren Spuren. Nicht einmal beim überqueren eines Fussgängerstreifens, das Wort sagt ja schon alles, steigen die von ihrem Drahtesel ab. Woher nehmen diese unerzogenen Rüpeln sich das Recht heraus, so am öffentlichen Verkehr teilzunehmen. Beim Bergabfahren kommen diese ungehobelten Rowdies auf 60 – 80 Std km/h. Und das nicht immer auf ihrer Seite. Es gibt auf Gran Canaria sogar Strecken, welche für Radfahrer, wegen dem schlechten Zustand der Straße, verboten sind. Interessiert aber keinen der hirnlosen Helmträgern. Es gab schon etliche Unfälle, bei denen der Auto- oder Busfahrer bestraft worden ist, obwohl er sich absolut korrekt verhalten hat. Also, gleiches Recht für alle. Nicht nur die Verkehrsteilnehmer auf 4 Räder fahren anständig, sondern auch die lästigen auf 2 Rädern.
      Also, ihre Radfahrer, die 4rädrigen passen auf und eure verdammte Pflicht ist es, dies auch zu tun.
      In diesem Sinne, allseits gute Fahrt.

      Antworten
      • M.Hafner says:
        8 Monaten her

        War gerade 14Tage in Gran Canaria auch beim Radeln, würde mir auch in Deutschland wünschen wieviel Rücksicht spanische Autofahrer nehmen, ohne Hass und Aggressivität gegenüber Radlern.
        In Deutschland ist die Wahrnehmung, Akzeptanz und Miteinander noch in weiter Ferne . Der Beweis liefert der Kommentar von Rico.
        Auch scheint mir die Polizei bei uns das Fehlverhalten von Radlern sowie Autofahren weitgehend zu ignorieren.
        Ganz anders in Spanien oder Italien.
        In der Hoffnung auf ein besseres Verhalten und Rücksichtnahme von beiden Seiten in Zukunft ,
        Allgäufreund Radler und Autofahrer

        Antworten
        • Mario says:
          8 Monaten her

          Deutschland ist ein Land der Egomanen geworden. Jeder schaut nur noch nach seinem Vorteil und ist dabei der absolut festen Überzeugung, dass er nur seine demokratischen Grundrechte auslebt. Und jeder, welcher ihm sagt, dass er auf dem Holzweg ist, wird aggressiv attackiert, egal wie „bescheuert“ er sich in dem Moment auch verhält. Leider haben diese Menschen keine Ahnung was Demokratie heißt. Artikel 2 des Grundgesetzes haben sie vermutlich noch nie gehört „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“ Aber hey, Lügenpresse schreien ist auch echt einfacher…

          Antworten
    6. Hein Mück says:
      7 Monaten her

      Danke für den Hinweis. Ich bin als digitaler Nomade seit Jahren jeden Winter in Spanien. Spanien ist mit riesigem Abstand das beste Land für Radfahrer in Europa. Zumindest wenn man nicht in ganz so touristischen Regionen unterwegs ist und es im Straßenverkehr nur mit Einheimischen zu tun hat. Manchmal ist es einem schon unangenehm, wenn die Autofahrer nicht überholen. Das krasse Gegenteil zu Deutschland, NL, baltischen Ländern und besonders auch Rumänien, die geprägt von vielen Egoisten sind, die der Meinung sind, die Straßen sind nur für sie persönlich gebaut.

      Das Fahren ohne Helm ausserhalb geschlossener Ortschaften galt auch früher schon in Spanien, (ich glaube auch Reflektoren und Licht im Tunnel).

      Antworten
    7. Werner Weigand says:
      4 Monaten her

      M.W. gilt in Spanien ohnehin Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften, wenn nicht anders angezeigt.

      Antworten

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