Vello Bike+ Automatic: Stadtrad, Commuter und mehr
Wenn du auf der Suche nach einem E-Faltrad bist, das sowohl technische Innovation als auch edelste Materialien vereint, dann solltest du dir das Vello Bike+ Automatic mit Titanrahmen genauer ansehen. Dieses österreichische Meisterstück zeigt, was möglich ist, wenn man keine Kompromisse macht – weder bei der Konstruktion noch beim Preis.
Für ganze 1.000 EUR weniger bekommst Du das Rad aber auch mit einem Stahlrahmen.
Wir haben beide zuhause. Sie fahren sich gleich gut, aber Titan ist leichter und einfach schöner. Zumindest ist das meine Meinung. Luisa ist es egal.
Was denkst Du zu Stahl vs. Titan?
Wäre dir der Titanrahmen 1.000 EUR Mehrpreis wert?




Faltung: Schnell und durchdacht
Das Falten des Vello Bike+ ist ein echter Genuss, das anfangs etwas Übung erfordert, aber schnell erlernt ist. In wenigen Sekunden lässt sich das Rad zusammenklappen und erreicht dabei ein kompaktes Faltmaß von 57 x 79 x 29 cm (Herstellerangabe – nicht nachgemessen). Das patentierte Faltsystem der Wiener Manufaktur ist über Jahre ausgereift und funktioniert bei uns auch nach längerer Nutzung präzise und zuverlässig.
Zwar wird das Vello nicht ganz so kompakt wie ein 16-Zoll-Brompton, aber dafür ist der Faltvorgang intuitiver und benötigt weniger Handgriffe. Mit dem leichten Titanrahmen, kommst du auf ein Gesamtgewicht von gerade mal 12,9 kg – ein guter Wert für ein E-Faltrad mit 20-Zoll-Rädern. In der Stahlvariante wiegt das Vello Bike+ 13,9 kg und die Schlumpf-Drive-Option (siehe unten) bringt weitere 900 gr auf die Waage.
Das Zehus-System: Das technische Herz des Vello
Das eigentliche Highlight des Vello Bike+ ist der Zehus All-in-One Antrieb – ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Beim Antrieb des italienischen Herstellers ist wirklich alles in der Hinterradnabe versteckt: Motor, Elektronik, Sensoren und sogar der 194 Wh Akku mit Smart BMS (unsere beiden Vello Bikes haben noch den Vorgänger mit 173 Wh Akku verbaut).
Die KERS-Technologie: Selbstladend unterwegs
Das Herzstück des Zehus-Systems ist die K.E.R.S.-Technologie (Kinetic Energy Recovery System), die direkt aus der Formel 1 stammt. Beim Bergabfahren, Bremsen oder (optional) ab einer voreinstellbarer Geschwindigkeit lädt der Akku automatisch wieder auf. Theoretisch, bzw. bei sparsamer Motor-Nutzung, kannst du damit nahezu unbegrenzt fahren, ohne je eine Steckdose zu sehen.
Besonders genial in der Stadt: Das Rückwärts-Kurbeln zur Rekuperation bremst das Rad ab – eine wahre Freude im Stadtverkehr! Siehst du eine rote Ampel voraus, kurbelst du einfach rückwärts. Das verringert die Geschwindigkeit, schont die Bremsen und lädt gleichzeitig den Akku. Eleganter geht regeneratives Bremsen nicht!
Der 250-Watt-Motor mit 40 Nm Drehmoment bietet vier Unterstützungsstufen inklusive individuell einstellbarer Custom-Stufe. Besonders clever: Im Bike+ Modus balanciert das System automatisch zwischen Unterstützung und Rekuperation.
Die Erfahrungen im Vello Bike+ Test sind größtenteils positiv
Die Stärken:
- Unsichtbare Integration: Du siehst dem Rad nicht an, dass es elektrisch ist
- Rekuperation funktioniert: Bei cleverer Nutzung ist die Reichweite tatsächlich fast unbegrenzt
- Geringes Gewicht: Mit nur 3,2 kg ist das Zehus-System ein Leichtgewicht
- Wartungsfrei: Keine Kabel, keine externe Batterie, kein Verschleiß
- Exzellenter Service: Die Zehus-Mitarbeiter sind kundenfreundlich und sorgen bei Defekten umgehend für Abholung und zügige Reparatur
- Fahreigenschaften: Wendig, agil und gut kontrollierbar, ähnlich wie ein „ausgewachsenes“ Fahrrad.
Die Schwächen:
- App-Abhängigkeit: Nur mit Smartphone-App ist das Rad komplett bedienbar
- Verbindungsprobleme: Manchmal dauert das Koppeln mit dem Smartphone bis zu 30 Sekunden
- Bike+/Eco-Modus schwach: Die geringste Unterstützungsstufe ist wenig spürbar und unterstützt nur beim Anfahren bzw. bei geringen Geschwindigkeiten am Berg
Die Zehus App: Fluch und Segen – aber nicht zwingend nötig


Die Zehus App (früher Bitride Connect) ist dein vollwertiges Kommandozentrum für das Bike+. Über Bluetooth 5.1 steuerst du alle Funktionen: Unterstützungsstufen, Motorleistung, Akkustand, Geschwindigkeit und sogar ein elektronisches Diebstahlschloss.
Das kann die App:
- Drei Unterstützungsstufen plus Custom-Modi
- Detaillierte Fahrtstatistiken
- Motordiagnose und -kalibrierung
- GPS-Tracking
- Dark Mode und verbesserte Benutzeroberfläche (seit Version 2.0)
Die Realität: Die App ist zwar komfortabel, aber leider nicht immer zuverlässig. Nutzer berichten von gelegentlichen Verbindungsproblemen, die nerven können. Das kann ich bestätigen– aber zum Glück gibt es Alternativen.
Alternative 1: Bluetooth-Bedieneinheit
Als optionales Zubehör gibt es eine kleine Bluetooth-Bedieneinheit, mit der du alle Modi (Off, Bike+, Hybrid, Custom, Turbo) direkt am Lenker wählen kannst. Das ist praktischer als das Smartphone, aber leider hat die Bedieneinheit eine bescheidene Akkulaufzeit. Bei täglicher Nutzung musst du sie wöchentlich ans Micro-USB-Ladekabel – ein weiteres Gerät, an das du denken musst.
Alternative 2: Der „Geheimtrick“ ohne jedes Zubehör
Noch eleganter: Du kannst das Vello auch komplett ohne App oder Bedieneinheit fahren! Nach dem Anfahren einfach dreimal rückwärts treten – dann startet der Motor automatisch. Der Haken: Du kannst die Unterstützungsstufe nicht wählen, sondern fährst immer in dem Modus, der zuletzt über App oder Bedieneinheit eingestellt wurde.
Praxistipp: Wenn du wie meine Frau bei ihrem Vello Bike+ immer Turbo als Grundeinstellung wählst, kannst du das Rad dauerhaft ohne jegliches Zubehör fahren. Einfach aufsteigen, anfahren, dreimal rückwärts treten – fertig!
… bis es wieder an die Steckdose muss.
Reichweite im Test
Zur Reichweite kann man keine allgemein gültige Aussage treffen.
Im Bike-Plus-Modus soll man eine nahezu unendliche Reichweite haben. Das stimmt, solange es nicht zu hügelig ist und man häufig mit mehr als etwa 20 km/h unterwegs ist. Ab einer gewissen Geschwindigkeit wird im Bike-Plus-Modus nämlich auch ein Teil der Tretkraft zur Rekuperation während der Fahrt verwendet.
Ich bin nach einer 75 km langen Radtour schon mit 100% Akku nachhause gekommen.
Im Turbo-Modus ist bei unseren beiden Vello Bike+ etwa nach 35 km Schluss, wenn man nicht auf Abfahrten und an Ampeln pro-aktiv durch Rückwärtstreten rekuperiert. Mit Rekuperation kann man die Reichweite im Turbo-Modus auf weit über 40 km bringen.
Im Hybrid-Modus sind bei mir zwischen 70 und 90 km drin.
Die Reichweite des Custom-Modus wird von der individuellen Einstellung von Motorstärke und Abregelungsgeschwindigkeit beeinflusst, ist aber nie besser als die Reichweite des Hybrid-Modus.


Schlumpf beim Vello Bike+?
Da der Zehus-Antrieb in der Hinterradnabe sitzt, ist dort keine Schaltung möglich. Das Schlumpf-System löst dieses Problem elegant:
Vorteile:
- Mehr Geschwindigkeit: Über 25 km/h fährt sich das Rad mit dem Speed Drive viel angenehmer
- Bewährte Technik: Schlumpf-Getriebe gelten als zuverlässig und wartungsarm
Nachteile:
- Gewicht: 900 Gramm zusätzlich sind spürbar
- Gewöhnung: Das Schalten mit der Hacke braucht Übung
- Preis: 600 Euro Aufpreis für das Speed oder Mountain Drive
- Wirkungsgrad: Minimale Verluste im Planetengetriebe
Ist der Schlumpf Speed Drive beim Vello sinnvoll?
Ja! Das Vello Bike+ ist von 0-25 km/h ein Single Speed – der Motor übernimmt die „Schaltung“. Aber sobald du schneller fahren willst (was bei einem so agilen Rad häufig passiert), wirst du den Speed Drive zu schätzen wissen. Die Kombination aus Zehus-Motor bis 25 km/h und Schlumpf-Übersetzung darüber ist durchdacht und praxistauglich.
Alternativ gäbe es noch das Schlumpf Mountain Drive mit einer Untersetzung von 2,5:1 für extreme Steigungen bis 17%, aber das Speed Drive mit seiner Übersetzung passt besser zum urbanen Charakter des Vello.
Titan vs. Stahl: Eine Frage der Optik, der Philosophie und des Geldbeutels
Das Vello Bike+ gibt es für 1.000 EUR weniger auch mit Stahlrahmen – und ehrlich gesagt macht das im täglichen Gebrauch keinen spürbaren Unterschied. Der Gewichtsunterschied ist minimal und der Stahlrahmen ist genauso agil und steif wie die Titanvariante.
Warum dann Titan wählen?
- Optik: Das metallfarbene Titan sieht einfach edler aus als schwarz lackierter Stahl
- Korrosionsfrei: Titan rostet niemals und braucht keinen Lack als Schutz
- Alterung: Titan entwickelt eine natürliche Patina und sieht auch nach Jahren noch wertig aus – nie alt oder schrottig
- Exklusivität: Du fährst eines der leichtesten E-Falträder der Welt
Die Titanvariante ist also eher eine emotionale Entscheidung für alle, die das Besondere lieben und bereit sind, den Aufpreis für die Edelmetall-Optik zu zahlen.
Zuladung? Kein Problem!
Der als Zubehör erhältliche Frontgepäckträger ist sein Geld wert. Er trägt Lasten bis 10 kg und kann dank spezieller Tasche Laptop, Pausenbrotm & Co. unproblematisch ins Büro transportieren.
Es gibt auch einen Heckträger, den wir bei unseren Rädern aber nicht in Gebrauch haben.



Vello Bike+ Automatic vs. Gears: Der entscheidende Unterschied
Neben dem Bike+ Automatic gibt es auch noch das Vello Bike+ Gears. Beide teilen sich die innovative Zehus-Motortechnologie mit Energierückgewinnung, unterscheiden sich aber fundamental in der Schaltung.
Automatisch vs. Manuell
Bike+ Automatic: Ein intelligenter Neigesensor erkennt Steigungen automatisch und passt die Motorunterstützung an. Von 0-25 km/h übernimmt das System komplett die Schaltfunktion – perfekt für entspannte Stadtfahrten.
Bike+ Gears: Du behältst die volle Kontrolle mit manueller 3-Gang-Schaltung oder optional 6-Gang mit Schlumpf Drive. Das ist eine gute Option. Leider lässt sie sich nur mit einem Kettenantrieb lösen, was für uns nicht infrage kam.
Gates Riemenantrieb: Die wartungsarme Revolution
Das Vello Bike+ Automatic ist statt Kette mit dem Gates Carbon Drive ausgestattet – hier die entscheidenden Vorteile:
Nahezu geräuschlos: Der Riemen gleitet praktisch lautlos – kein Kettengeräusch ist zu hören. Wie auch?
Extrem wartungsarm: Vergiss das regelmäßige Ölen und Reinigen. Der Gates Riemen braucht nur gelegentlich Wasser zur Reinigung – kein Öl, kein Fett, keine aufwendige Pflege.
Außergewöhnlich langlebig: Während Ketten 1.000-8.000 km halten, schafft ein Gates Riemen bis zu 30.000 km.
Sauber im Alltag: Schluss mit öligen Fingern und verschmutzten Hosenbeinen! Besonders praktisch für Pendler oder bei der Lagerung zu Hause.
Witterungsbeständig: Regen, Salzwasser und Schmutz können dem Carbon-Riemen wenig anhaben.
Effizienz trifft Komfort
Besonders clever: Der Riemenantrieb wird bei höherer Motorleistung sogar effizienter als eine Kette – perfekt für die kraftvollen Zehus-Motoren.
Fazit: Das Automatic mit Riemenantrieb ist mein „Set-and-Forget“-Bike für mühelose Fahrten. Das Gears mit Riemen kombiniert Wartungsfreiheit mit sportlicher Kontrolle. Beide revolutionieren das Radfahren: leiser, sauberer, langlebiger.
Kaufberatung: Für wen ist das Vello Bike+ Automatic geeignet?
Das spricht für das Vello Bike+ Automatic:
Perfekt, wenn du:
- Ein leichtes E-Faltrad mit Premiumanspruch suchst
- Hauptsächlich in der Stadt und auf kurzen Strecken unterwegs bist, aber auch mal längere Strecken fährst
- Das Design mindestens so wichtig findest wie die Funktion
- Bereit bist, für Spitzentechnik entsprechend zu bezahlen
- Ein Rad möchtest, das auch als „Hingucker“ taugt
Alternativen
Die einzige Alternative, die dem Vello Bike+ ebenbürtig scheint, ist das Brompton G-Line mit E-Antrieb. Das Brompton Faltrad mit 20″-Laufrädern bringt aber mehr als 18 kg auf die Waage, gibt es nur mit Stahlrahmen und kostet in dieser Ausstattung knapp 4000 EUR. Das Vello Bike+ Speed Drive mit Stahlrahmen kostet auch nicht mehr.
Testfazit: Ein schickes Faltrad für Puristen mit dickerem Geldbeutel


Das Vello Bike+ Automatic mit Titanrahmen ist zweifellos ein faszinierendes Stück Technik, auf das du immer wieder angesprochen werden wirst. Die Kombination aus Zehus-System und Schlumpf Speed Drive ist clever durchdacht und in der Praxis durchaus sinnvoll. Das niedrige Gewicht und die edle Optik rechtfertigen den Premiumanspruch.
Allerdings: Für knapp 5.000 Euro kaufst du dir auch ein paar Eigenarten ein. Die gelegentlichen App-Verbindungsprobleme und die Tatsache, dass du das Rad ungern irgendwo abstellen möchtest, können im Alltag stören. Positiv ist aber, dass du dank des „Rückwärts-Tricks“ notfalls auch komplett ohne Technik fahren kannst.
Um das gute Stück auch mal draußen abschließen zu können, empfehle ich das Litelok X1 oder das Hiplok D1000. Beide widerstehen der Akkuflex für eine sehr lange Zeit.


Wenn du das Vello Bike+ als technisches Statement und Begleiter für Deine täglichen Fahrten ins Büro siehst – und der Preis für dich eine untergeordnete Rolle spielt – dann wirst du viel Freude daran haben.
Wenn Dich 1 kg Mehrgewicht nicht stört, einen schwarzen Rahmen magst (so wie meine Frau), dann kannst Du mit dem 1.000 EUR billigeren Vello Bike+ aus Stahl genauso glücklich werden. Ich stehe aber auf Titan. 🙂
Würden wir die Vello Bike+ Falträder wieder kaufen?
Ein klares ja kommt von Luisa und mir. Luisa ist mit ihrer Stahlvariante ohne Speed-Drive rundum zufrieden. Sie fährt nur im Turbo-Modus ganz ohne App oder Controller. Das Rad geht zwischendurch immer mal an die Steckdose und fährt und fährt und fährt.
Deshalb gibt es meine Empfehlung – und die meiner Frau 🙂

Ich bräuchte als Radsportler eigentlich keinen E-Antrieb. Aber ich liebe die Rekuperation und das Abbremsen durch’s Rückwärtstreten, v.a. in der Stadt. Die Akkuanzeige der App prozentual wieder hoch zu rekuperieren, ist eine Art Gamification, also eine Spielerei, die mir Spaß bereitet.
Als Alternative ohne Motor könnte ich mir das Vello Bike in Titan mit 3×3 9-Gang-Nabe und Riemenantrieb vorstellen. Damit fährt sich das Vello als Biobike sensationell.
Freie Fahrt ohne Werbe-Ballast! 🚴
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