Folge mir auf Insta

    • Startseite
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen
    • Transparenzhinweis
    Samstag, September 5, 2026
    CyclingClaude
    • Claude-Methode
    • Die Claude-Methode: Bauchfett runter, Leistung rauf!
    • Me, myself & I
      • Bike Garage
        • Canyon Endurace CFR
        • Litespeed Cherohala – Das Rad für fast jede Gelegenheit
        • Vello Bike+ Automatic: E-Faltrad der Spitzenklasse
      • Blog im Blog
    • Bikefitting, Biometrie & Co.
    • Gravel, Allroad, Bikepacking
    • Indoor
      • Die Claude-Methode: Bauchfett runter, Leistung rauf!
    • Urbane Mobilität
    • Produkte
      • Tests
    • Abnehmen
    • Rezepte
    • Bücher
    • Vätternrundan – 300/315 km um den See
    CyclingClaude - Fahrrad-Blog für Rennrad, Gravel, urbane Mobilität seit 2011
    CyclingClaude
    CyclingClaude
    kein Ergebnis
    Alles ansehen
    • Claude-Methode
    • Die Claude-Methode: Bauchfett runter, Leistung rauf!
    • Me, myself & I
    • Bikefitting, Biometrie & Co.
    • Gravel, Allroad, Bikepacking
    • Indoor
    • Urbane Mobilität
    • Produkte
    • Abnehmen
    • Rezepte
    • Bücher
    • Vätternrundan – 300/315 km um den See
    Home Cycling Blog

    Fuerteventura im April

    von Gastbeitrag
    29. August 2021
    in Cycling Blog, Mit dem Rad im Ausland
    Lesevergnügen: 5 Minuten
    0
    0
    Fuerteventura Rennrad

    Katrin, angehende Ironman Kandidatin in St. Gallen war im April beim Trainingslager auf Fuerteventura. Der Ironman 2021 in der Schweiz fiel zwar Corona zum Opfer, Radfahren auf Fuerte war aber trotzdem toll.

    ähnlichePosts

    Eurobike stirbt - Cyclingworld Europe wächst

    Erkenntnisse aus 2026: Leitmesse Eurobike tot, Cyclingworld Europe wächst

    19. Juli 2026
    Aikon W750 Pro Laufräder Test

    Aikon W750 Pro Laufradsatz: Leichter und aerodynamisch besser

    17. Juni 2026

    2 Wochen Trainingscamp Rennrad auf Fuerteventura

    Eigentlich war das Triathlon-Camp im Playitas Resort als Gruppe geplant. Gemeinsam hinfliegen, sich gegenseitig motivieren, über frühere Wettbewerbe plaudern und Tipps austauschen. Kurz vor dem Start wurde die Reise vom Veranstalter abgesagt. Weil die Kanaren im April nicht auf der Schweizer Quarantäneliste standen, entschieden drei Mädels und ich uns alleine hinzufliegen.

    Ich war jetzt das zweite Mal auf Fuerteventura und wollte dieses Mal unbedingt mein eigenes Rad mitnehmen. Darum machte ich mich also auf die Suche nach einem geeigneten Radkoffer, damit mein geliebtes Velo (so nennen wir Schweizer unser Rad) die Reise auch gut übersteht. Wichtig war mir beim Koffer, dass der Aufwand beim Packen klein ist und ich das Rad selber wieder zusammenbauen kann, was ich zum Glück auf Anhieb geschafft habe ;-).

    Die Kosten von total 120.- Euro für ein zusätzliches Sportgepäck halten sich bei den Airlines auch in Grenzen und ich war am Ende happy, dass ich mein eigenes Bike dabei hatte.

    Fuerteventura ist nicht der typische Ort um einen Radurlaub zu verbringen.

    Fuerteventura ist nicht der typische Ort um einen Radurlaub zu verbringen. Wer schon einmal da war weiss wieso: fuerte = stark und viento = Wind. Wir haben unsere Touren also immer gegen den Wind gestartet und konnten dann mit Rückenwind zurückfliegen.

    Der Flug dauert von Zürich vier Stunden und der Transfer zum Hotel in Las Playitas nochmal knapp eine Stunde. Das Playitas Resort Hotel ist eine 4* Anlage direkt an einem der für Fuerte bekannten dunklen Strände. Für einen Sommerurlaub wären mir die Temperaturen zu heiß, aber April ist es für «Trainingsferien» perfekt. Es gibt hier im Hotel einen kleinen Supermarkt, ein Sportgeschäft falls etwas Zuhause geblieben ist, für kleinere Reparaturen am Rad ist eine Werkstatt da und im Worst Case wird man von jeder Ecke der Insel zurückgeholt.

    Die ganzen zwei Wochen habe ich versucht, mich an meinen Trainingsplan zu halten. Mal standen Läufe an, praktisch jeden Tag Schwimmen und auf dem Rad abwechselnd längere Touren oder auch mal nur kürzere Ausfahrten mit eingebauten Intervallen.

    Zumindest zu dieser Jahreszeit war der Wind morgens noch einigermaßen gutmütig.

    Andi, der 2018 dort war, hatte mich schon auf den Wind vorbereitet. Er war ziemlich weit im Süden und ist gleich nach dem Einrollen vom Rennrad aufs MTB umgestiegen. Ein paar Kilometer hinter Playa Del Matorral gings bei ihm außerdem erstmal über die Autobahn, weil keine andere Straße mit dem Rennrad befahrbar war. Richtig Spaß macht es mit dem Rennrad erst ab der Mitte dieser Insel. Zumindest zu dieser Jahreszeit war der Wind morgens noch einigermaßen gutmütig. Die Touren sollten gut geplant sein, denn es ist hier keinen Seltenheit, dass auch bergab in die Pedale getreten werden muss.

    Beim ersten richtigen Einsatz meiner neuen Shimano RC902 war ich nochmal positiv beeindruckt. Auf der Tour zu den Bronzestatuen, die bei Triathleten als Eisenmänner bekannt sind, konnte die Schuhe sich beweisen. Die sehen nicht nur chic aus, sondern sind auch bei den schwankenden Temperaturen immer angenehm zu tragen, sehr leicht und trotzdem unglaublich steif.

    Wer sich bewusst weigert die typischen Selfi-Spots anzufahren, kann dieses Vorhaben auf Fuerte von vornherein aufgeben. Wegen der raren Streckenauswahl, kommt man einfach nicht daran vorbei. Die beiden über vier Meter hohen Statuen sehen übrigens nur antik aus. Die Auffahrt von Süden ist mit drei Anstiegen die interessantere Route. Vom Hotel sind das erträgliche 1.000 Höhenmeter. Tatsächlich stehen die beiden ehemaligen Könige der Insel erst seit 2008 da. Kulturmuffel können die beiden Figuren auf dem 500 Meter hochgelegenen Pass links liegen lassen und gleich nach Antigua runterfahren. Da ist die Bäckerei Pulido Alonso und die ist sozusagen wie Petra auf Mallorca.

    Nur knapp 70 Kilometer und etwa 800 Höhenmeter ist die Tour zum Strand von Ajuy. Das kleine Fischerdörfchen an der Westküste war früher der Hafen der Hauptstadt des kleinen Königreichs. Die Bucht Caleta Negra wird aber nicht wegen des schwarzen Strand auch Playa de los Muertos (Strand der Toten) genannt, sondern weil hier früher viele blutige Angriffe von Piraten passiert sind. Heute gibt es keinen Piraten mit denen wir kämpfen können und so nutzen wir die freie Zeit für einen kurzen Stopp im Café.

    Für mich steht auch nach dem zweiten Jahr fest, dass ich immer wieder hierher zurückkehren werde. Zu dieser Jahreszeit ist das Wetter gut und es gibt wenige Touristen. Trotz den Corona-Einschränkungen war es eine tolle Zeit. Wir alle wurden vor der Reise getestet, Night Life und Party war für uns ohnehin kein Thema.

    Download Routen:

    Komoot
    Fuerteventura Rennrad
    Fuerteventura Rennrad
    Fuerteventura Rennrad
    Fuerteventura Rennrad
    Fuerteventura Rennrad
    Fuerteventura Rennrad
    Fuerteventura Rennrad

    Teilen mit:

    • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X

    Entdecke mehr von CyclingClaude

    Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

    Tags: FuerteventuraRennrad
    vorheriges Posting

    Facebook? Versuchen wir es noch einmal miteinander?

    nächstes Posting

    Der Blog-im-Blog KW 34/2021

    ähnlich Artikel

    Eurobike stirbt - Cyclingworld Europe wächst

    Erkenntnisse aus 2026: Leitmesse Eurobike tot, Cyclingworld Europe wächst

    19. Juli 2026
    Aikon W750 Pro Laufräder Test

    Aikon W750 Pro Laufradsatz: Leichter und aerodynamisch besser

    17. Juni 2026
    Neues Canyon Endurace CFR 2026

    Canyon Endurace CFR 2026: Ein Rennrad legt seine Endurance-Hülle ab

    9. April 2026
    nächstes Posting
    Blog im Blog

    Der Blog-im-Blog KW 34/2021

    Velosamba

    Adidas Velosamba - der Kultschuh fürs Rad

    Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Ich stimme zu, dass meine IP-Adresse und eingegebenen Daten gespeichert werden dürfen.
    Datenschutzerklärung

    kein Ergebnis
    Alles ansehen
    https://youtu.be/zLLYqJhfHcE
    https://youtu.be/js2rZMu5GKI
    https://youtu.be/Auqk_9BwbfU

    Neu

    • Stevens Izoard 2027 Test: Zwischenfazit – und was die Fachpresse sagt
    • Brillenbügel drüber oder drunter? Der Stylepolizei-Mythen-Check
    • MIPS: Was Influencerinnen auch 2026 beim Helmkauf übersehen
    • Wahoo baut die App zum Trainings-Ökosystem aus
    • Random Access – August 2026

    Neueste Kommentare

    • Claude zu Brillenbügel drüber oder drunter? Der Stylepolizei-Mythen-Check
    • mapleleafsmauri zu Brillenbügel drüber oder drunter? Der Stylepolizei-Mythen-Check
    • Claude zu Random Access – August 2026
    • Claude zu Random Access – August 2026
    • Thomas zu MIPS: Was Influencerinnen auch 2026 beim Helmkauf übersehen

    Über CyclingClaude

    CyclingClaude Logo
    Auf CyclingClaude findest Du Themen mit Schwerpunkt Rennrad, Gravel, Gadgets, Indoor, Training und Ernährung.
    Im redaktionellen Teil gibt es KEINE bezahlten Artikel, Produkttests oder Empfehlungen. Solche Inhalte sind Werbung und klar und deutlich zu kennzeichnen.
    Links zu Herstellern, Anbietern oder sonstigen Leistungserbringern im redaktionellen Teil von CyclingClaude sind Leserservice, könnten rechtlich aber als Werbung gelten. Deshalb weisen wir hiermit generell darauf hin.
    Solltest Du Fragen zu den auf Cycling Claude behandelten Themen haben, benutze bitte die Kommentarfunktion unter dem entsprechenden Artikel.
    Eine Bitte: Da CyclingClaude für alle Redakteure ein reines Freizeitvergnügen ist, bitten wir um Nachsicht, was Antwortzeiten oder irgendwelche erwarteten "Service Level" betrifft.

    Ausgezeichnet

    Top-Rennrad-Blog 2019
    Top fahrrad blog
    fahrrad.de Blogwahl 2021 Dritter Sieger

    Blogger Kodex

    Jeder Blogger ist Teil der (digitalen) Öffentlichkeit. Das eröffnet Möglichkeiten, bringt aber auch Verantwortung mit sich.
    Deshalb bitte ich von Anfragen abzusehen, die "Gastbeiträge mit Do-Follow-Verlinkungen" vorschlagen - schon gar nicht zu Glückspiel- Betreibern. Auf so etwas antworte ich nicht. Versteckte Werbung gibt es hier nicht.

    Amazon Affiliate

    CyclingClaude ist kostenlos. Es gibt keine "Bezahlschranke" wie bei anderen Online-Publikationen. Aber CyclingClaude Kosten decken. Server, Software, Rechtsberatung etc. sind leider nicht kostenlos. Zur Finanzierung findest Du in den Artikeln Affiliate-Links zu Amazon. CyclingClaude erhält von Amazon eine kleine Provision, falls Du über einen der Links bestellst. Für Dich wird Dein Einkauf aber nicht teurer. Ein Win-Win für beide. Vielen Dank dafür.
    Mit Klick auf das Amazon-Logo kommst Du übrigens zu den Produktempfehlungen von CyclingClaude.
    Amazon Affiliate Link
    Amazon, das Amazon-Logo und Amazon.de sind eingetragene Marken von Amazon EU SARL und verbundenen Unternehmen.
    • Claude-Methode
    • Die Claude-Methode: Bauchfett runter, Leistung rauf!
    • Me, myself & I
    • Bikefitting, Biometrie & Co.
    • Gravel, Allroad, Bikepacking
    • Indoor
    • Urbane Mobilität
    • Produkte
    • Abnehmen
    • Rezepte
    • Bücher
    • Vätternrundan – 300/315 km um den See

    © CyclingClaude - Fahrradblog für Rennrad, Gravel & Co.

    Welcome Back!

    Login to your account below

    Forgotten Password?

    Retrieve your password

    Please enter your username or email address to reset your password.

    Log In
    kein Ergebnis
    Alles ansehen
    • Claude-Methode
    • Die Claude-Methode: Bauchfett runter, Leistung rauf!
    • Me, myself & I
      • Bike Garage
        • Canyon Endurace CFR
        • Litespeed Cherohala – Das Rad für fast jede Gelegenheit
        • Vello Bike+ Automatic: E-Faltrad der Spitzenklasse
      • Blog im Blog
    • Bikefitting, Biometrie & Co.
    • Gravel, Allroad, Bikepacking
    • Indoor
      • Die Claude-Methode: Bauchfett runter, Leistung rauf!
    • Urbane Mobilität
    • Produkte
      • Tests
    • Abnehmen
    • Rezepte
    • Bücher
    • Vätternrundan – 300/315 km um den See

    © CyclingClaude - Fahrradblog für Rennrad, Gravel & Co.