Abnehm-Blog-im Blog „Abnehmen mit Claude“
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27.3.2026
Woche 12: Sushi, Schicksale und Konsequenz
(oder: Warum Konsequenz manchmal auch konsequentes Überfressen bedeutet)
Es war einmal ein Mann namens Olli … CyclingOlli – mein Bruder.
Olli hat mich in Woche 11 beim Abnehmen überholt. Und weißt du was? Ich gönne es ihm von ganzem Herzen. Er hat konsequent abgenommen, Woche für Woche, und das ist genau das, worum es bei der Bauchfett-Challenge geht. Kudos, Olli – du hast es dir verdient. Auch ich habe in Woche 11 abgenommen, stetig und kontinuierlich. Aber Olli war besser. So ist das manchmal. Der Bessere gewinnt – zumindest diese Etappe.

Cyclingworld Düsseldorf: Ein Treffen mit Mamel
Woche 12 begann eigentlich gut. Bis Dienstag hatte ich trainiert, dann… nichts mehr. Das Wochenende gehörte der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, bei der ich aber (fast) meine Ernährung durchzog. Wer regelmäßig hier liest, weiß: Die Cyclingworld ist für mich ein Pflichttermin. Fahrräder, Menschen, Gespräche – und immer wieder diese wunderbaren Begegnungen.
Dieses Jahr war die Begegnung nicht zufällig, sondern verabredet: Martin, in unserer Challenge auf Platz 3, besser bekannt als Mamel, stand plötzlich leibhaftig vor mir. Was soll ich sagen? Ein sehr, sehr netter Mensch. Wir haben uns prächtig unterhalten, und Martin hat verstanden, worum es bei der Claude-Methode geht. Nicht um kurzfristige Tricks oder Diät-Hacks, sondern um konsequente Anwendung eines einfachen Prinzips. Wer das kapiert, nimmt ab. Punkt.
Konsequenz. Das ist mein Stichwort dieser Woche. Merk dir das.

Luisa und der Geburtstagskuchen-Paragraph
Diesmal ist auch Luisa bei der Bauchfett-Challenge dabei – als Nicht-Ausdauersportlerin, ohne Nüchterntraining, und mit einem sehr speziellen Sonderparagraphen in ihren persönlichen Regeln: einmal im Monat darf sie in der Kita Kuchen essen, wenn eine Kollegin Geburtstag hat.
Und weißt du was? Luisa liegt in der Gesamtwertung gar nicht schlechter, als ich es bei jemandem ohne Nüchterntraining erwartet hätte. Trotz Kuchen.
Das lehrt mich etwas. Luisa macht Ausnahmen – aber mit Maß und Ziel. Auch das ist Konsequenz. Konsequenz bedeutet nicht, niemals zu sündigen. Konsequenz bedeutet, die Ausnahme als Ausnahme zu behandeln, danach wieder zur Methode zurückzukehren und die Kontrolle zu behalten.
Ich kann das irgendwie nicht so gut.
Das Sushi-Desaster oder: Warum 39 Euro mein Feind sind
Traditionell gehen Luisa und ich während der Cyclingworld abends in ein Sushi-Restaurant. All you can eat. 39 Euro.
Hier beginnt mein Problem. Ich bin nicht in der Lage, 39 Euro für ein Buffet zu bezahlen und dann aufzuhören, wenn ich satt bin. Nein. Ich esse, bis das Gefühl eintritt, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Das ist nicht dasselbe wie satt sein. Das ist ein anderer Aggregatzustand. Irgendwo zwischen „überfressen“ und „ich bereue nichts, außer alles“.
Die Folge: Das Sushi lag mir schwer im Magen. Die Woche war metabolisch durcheinander. Meine Gewichtskurve sah aus wie ein schlechtes EKG.
Montag: 69,9 kg Dienstag: 69,0 kg Mittwoch: 69,7 kg Donnerstag: 69,9 kg Freitag: 68,8 kg
Zum Vergleich: Der Tag vor dem Sushi-Wochenende – 68,9 kg. Ich habe also die ganze Woche gebraucht, um wieder dort anzukommen, wo ich schon war. Die unausweichliche Eskapade hat mich zurückgeworfen. Nicht dramatisch, aber spürbar, zumindest beim Gewicht.
Bauchumfang: Die eigentliche Erfolgsstory der bisherigen 12. Woche
Ich habe die Bauchfett-Challenge am 4. Januar 2026 begonnen – nach drei Tagen Diät und mit leerem Verdauungstrakt. Den 1. Januar mit seinen 99,5 cm nehme ich als Ausgangspunkt bewusst nicht, das war das Maximum der Völlerei über die Feiertage. Der 4. Januar mit 96,3 cm – das war der Startschuss.
Sonntagmorgen: 80,4 cm.
Ich stehe kurz vor etwas, das ich mir als allerstes Ziel gesetzt hatte: unter 80 cm Bauchumfang. Bis Sonntag werde ich dort sein. Da bin ich mir sicher.
Von 96,3 cm auf unter 80 cm. Das sind über 16 Zentimeter weniger Bauchumfang in knapp drei Monaten. Darüber kann ich keine langen Worte machen. Das spricht für sich.
Was kommt?
68 kg war mein Ziel für Ende März. Heute ist Freitag, ich liege bei 68,8 kg. Bis zum 31. März sind es noch vier Tage. Theoretisch machbar. Mal sehen, was Sonntag auf der Waage steht – beim Gewicht von vor einer Woche? Besser? Schlechter?
Ich weiß es nicht. Und das ist eigentlich das Schöne an dieser Challenge: Es bleibt spannend.
Konsequenz. Auch wenn man manchmal für 39 Euro isst wie ein Verhungernder.
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