Blog-im-Blog
3.12.2025
Ich ärger mich gerade wegen der Kellerwände in unserem Mehrfamilienhaus. Entweder knüppelharter Beton, oder hohle Steine als Wandmaterial. Alles suboptimal. Zumindest habe ich den einen Wandanker fest anbringen können. Der zum Aufhängen meines Titanrads, der gleichzeitig abschließbar ist, hält das Gewicht nicht, weil die Steine innen hohl sind. Ich muss dringend in den Baumarkt!
Mit den Hiplok-Lösungen kann ich mir sicher sein, dass kein Rad weg kommt. Schließlich war das schon 2x der Fall.




1.12.2025
Seit meinem Fahrradunfall habe ich einen Kyphosewinkel von rund 38 Grad – das bedeutet, ich stehe nicht mehr ganz gerade, sondern „aus dem Lot“. Im Alltag merke ich das deutlich: Ohne gezieltes Training wären starke Rückenschmerzen für mich ein ständiger Begleiter. Genau deshalb ist Kieser für mich so wichtig geworden.
Ich trainiere zwei- bis dreimal die Woche etwa eine Stunde. Effektiv sind davon rund 35 Minuten reine Muskelarbeit – aber die haben es in sich. Die Kombination aus geführten, konzentrierten Übungen für Rücken- und Bauchmuskulatur stabilisiert meinen Core, und genau das brauche ich, um den Tag schmerzärmer zu überstehen. Vor allem die Geräte, die tief liegende Rumpfmuskeln aktivieren, helfen mir, meinen Rücken zu entlasten und meine Haltung soweit wie möglich zu unterstützen.
Auch das Radfahren funktioniert jetzt besser.
Neu hinzugekommen ist mein „Leg Day“, den ich einmal pro Woche einlege. Ich mache ihn noch nicht lange, aber ich spüre schon jetzt, dass die zusätzliche Beinmuskulatur beim Rennradfahren hilft. Mit 60 ist man schließlich nicht mehr ganz so flott unterwegs wie früher – aber Kraft in den Beinen und ein stabiler Core machen einen riesigen Unterschied.
Für mich ist Kieser deshalb weniger ein Fitnessstudio als ein funktionelles Werkzeug: ein Ort, an dem ich gezielt an meinem Körper arbeite.
Gibt es sonst noch wen hier, der zu Kieser geht?

Entdecke mehr von CyclingClaude
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.








