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Garmin Edge 850 & 550: Neue GPS-Computer mit LCD-Display

von Claude
16. September 2025
in Produkte, Cycling Blog
Lesevergnügen: 5 Minuten
0
23
Garmin Edge 850 und Edge 550

Klein, smart und hell – Garmin setzt auf Evolution

Am 9. September 2025 hat Garmin seine neueste Generation von GPS-Fahrradcomputern vorgestellt: den Garmin Edge 550 und Garmin Edge 850. Beide Modelle kommen erstmals mit einem LCD-Display.

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Die wichtigsten Features

Garmin Edge 550 vs. Garmin Edge 850 – Die Unterschiede

Der Edge 550 (UVP: €449,99) setzt auf bewährte Tastenbedienung und bietet alle wesentlichen Navigationsfunktionen. Der Edge 850 (UVP: €549,99) ergänzt diese um ein zusätzliches Touchdisplay, einen eingebauten Lautsprecher mit Sprachansagen und eine integrierte Klingel.

Garmin Pay – ein überflüssiges Feature: Der Garmin Edge 850 unterstützt Garmin Pay – ein Feature, dessen Nutzen allerdings mehr als fraglich ist. Da praktisch alle Radfahrer ihr Smartphone dabei haben und Apple Pay/Google Pay deutlich weiter verbreitet sind als Garmin Pay, ist diese Funktion eher eine Nischenlösung. Die meisten Kreditkartenanbieter unterstützen Garmin Pay ohnehin nicht. Deiner etwa? Außerdem: Wer fährt schon ohne Smartphone mit Apple oder Googe Pay Wallet?

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Intelligente Verpflegungsalarme – Total over-engineered

Eine der Neuerungen sind die smarten Verpflegungsalarme. Diese berücksichtigen Fitness, Streckenanforderungen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit für Empfehlungen zur Kohlenhydrat- und Flüssigkeitsaufnahme.

Meine klare Einschätzung: Das ist total over-engineered und selbst für ambitionierte Amateursportler völlig praxisfern. Wer jahrelang trainiert, weiß längst, wann er trinken und essen muss. Ein Algorithmus, der einem während der Fahrt, je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit piept und sagt „jetzt 30g Kohlenhydrate“, ist nicht nur realitätsfern – er nervt auch.

GroupRide Funktionen 2.0 – Null praxisnah

Die bereits vorhandenen GroupRide-Features wurden erweitert. Neu können Sie jetzt Ihre Herzfrequenz, Leistung oder Trittfrequenz direkt mit dem Gruppendurchschnitt vergleichen.

Meine Einschätzung: Das ist für mich null praxisnah und bringt null. Wer schaut während der Fahrt auf Gruppendurchschnittswerte? Und funktioniert das überhaupt zuverlässig, wenn nicht alle die gleichen Geräte haben? Solche Features sind typischer Funktions-Overkill.

Das Grundproblem: Geräte, die mit überflüssigem Unsinn überladen werden, führen zu Bedienungskomplexitäten, die im Alltag nur nerven. Meine Erfahrung zeigt: Weniger ist oft mehr – gerade beim Radfahren, wo Einfachheit und Zuverlässigkeit zählen. Mir sind Funktionen wichtig, die mir einen wirklichen Mehrwert bieten,

Sieht das jemand anders? Wer nutzt solche Features wirklich? Bitte schreibt in die Kommentare – ich würde den praktischen Nutzen gerne verstehen. Danke,

Akkulaufzeit: Marketing vs. Realität

Garmins Angaben:

  • Bis zu 36 Stunden im Batterie-Sparmodus
  • Bis zu 12 Stunden bei anspruchsvoller Nutzung

DC-Rainmaker’s Praxistest: Ray von DC-Rainmaker hat beide Geräte unter realen Bedingungen getestet und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: „The claimed battery life of the Edge 550 and Edge 850 units is a mere 10-12 hours in a standard configuration.“

Seine Standardkonfiguration umfasste:

  • Dual-Frequency GPS aktiviert
  • ANT+ Power Meter verbunden
  • ANT+ Herzfrequenzsensor verbunden
  • ANT+ elektronische Schaltung (SRAM)
  • Bluetooth LiveTrack zum Smartphone
  • Navigation teilweise aktiviert

Fazit zur Akkulaufzeit: Die beworbenen 36 Stunden sind nur im Energie-Sparmodus erreichbar – für normale Nutzung sollte man realistisch mit 10-12 Stunden rechnen.

Und Ernsthaft: Für mich reicht das nicht! Soll ich bei der nächsten Vätternrundan mit Zusatzakku fahren? Da können die Wahoo-Geräte wesentlich mehr. Mein Wahoo ELEMT Ace hatte nach 12:20 Stunden noch 56% im Tank, der zum Test parallel laufende Roam 3 kam mit 44% über die Ziellinie der Vätternrundan.

Preisvergleich: Garmin Edge 850 vs. Wahoo ROAM 3

Der neue Garmin Edge 850 kostet €549,99, während der direkte Konkurrent Wahoo ELEMNT ROAM 3 bei €449,99 liegt – ein Preisunterschied von €100.

DC-Rainmaker’s Einschätzung: DC-Rainmaker zeigt sich beeindruckt von der neuen Generation und bezeichnet den Edge 850 als „Brilliance at a Price“. Besonders das Display und die Kombination aus Touchscreen und physischen Buttons bei schlechtem Wetter überzeugen ihn.

Meine Einschätzung zum Display: Das Display habe ich selbst noch nicht live getestet – weder bei Regen noch bei Sonne. Für eine fundierte Bewertung der Displayablesbarkeit und Touchscreen-Empfindlichkeit vertraue ich auf die Einschätzung von Blogger-Kollege Matthias von GPS-Radler.de, sobald sein Test verfügbar ist.

Der Mehrpreis von €100 gegenüber Wahoo (der ROAM 3* hat ebenfalls Klingel und Sprachausgabe) rechtfertigt sich vielleicht wegen des Displays. Aber die kurze Akkulaufzeit macht alles zunichte. Merke: Besonders helle und farbenprächtige Displays sind der Endgegner des Akkus,

Fazit: Evolution statt Revolution

Die neuen Garmin Edge 550 und Garmin Edge 850 bringen vor allem Verbesserungen beim Display und neuen Funktionalitäten, die Herr und Frau Breitensportler nicht braucht. Die schlechte Akkuleistung ist der Grund, warum ich von den Geräten abraten würde.

Einschätzung:

  • Garmin Edge 550: Solide Basis-Version für €449,99
  • Garmin Edge 850: Premium-Variante für €549,99 mit Touchscreen und zusätzlichen Features

Die Geräte sind ab sofort verfügbar und bringen inkrementelle Verbesserungen gegenüber den Vorgängern.


Was denkst du über die neuen Garmin-Produkte? Schreib es in die Kommentare!

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Kommentare 23

  1. Jan says:
    6 Monaten her

    GroupRide: waren diesen Sommer zu dritt zwei Wochen in den Alpen unterwegs und wollten das nutzen, um zu sehen, wo die andern gerade am Berg gerade sind. Hat nicht wirklich funktioniert, dafür hatten wir eine fremde Person auf dem Display :-/

    Antworten
    • Claude says:
      6 Monaten her

      „Wo die anderen am Berg sind“ ist sicherlich eine gute Funktionalität, wenn es funktioniert. Aber wer bracht die durchschnittliche Herz- oder Trittfrequenz der Gruppe. Hätte ich das in den Alpen was gebracht? Oder hättest Du in anderen Situationen dafür Verwendung?

      Antworten
      • Jan says:
        6 Monaten her

        Nein, natürlich nicht. Es geht möglicherweise etwas übers Thema hinaus, gewisse Produkte sind einfach ausdesigned, da muss man keine zusätzlichen Features entwickeln, nur weil man – wie in dem Fall – die Daten dazu hat und nur noch zur Anzeige bringen muss.

        Antworten
        • Claude says:
          6 Monaten her

          Danke. Ich teile Deine Einschätzung. 🙂 Das ist eben genau das Thema.

          Antworten
  2. Micha says:
    6 Monaten her

    Hey Claude!

    Mein Erfahrungsschatz umfasst Garmin wie auch Wahoo-Geräte.
    Für mich haben beide Vor, – und Nachteile.

    Deinem Bericht entnehme ich leider nur die Antipathie gegenüber Garmin. Warum auch immer.
    In früheren Berichten gefiel mir immer deine Recht sachliche Darstellung Deiner Wahrnehmung. Am Ende hast Du dann noch Deine Meinung kund getan. Alles gut.

    Dieser Bericht wirkt wie von einem Wahoo-Mitarbeiter angefertigt. Why?

    Nichts desto, weiterhin gute Fahrt!

    Antworten
    • Claude says:
      6 Monaten her

      Hi Micha,

      Danke für Deinen Kommentar. Schade, dass das bei Dir so angekommen ist. Aber hätte ich besser die werblichen Aussagen von Garmin aus der Pressemitteilung übernehmen sollen? Ich möchte mit meiner Erfahrung Mehrwert bieten.

      Auch ich habe jahrelange Erfahrungen mit Garmin-Edge-Geräten und bin schon lange der Meinung, dass eine Fülle an Funktionen die nur sehr enge Zielgruppen benötigen, Geräte unübersichtlich machen. Das gilt nicht nur für Garmin,
      Aber nicht ohne Grund ist es fast schon Konsens bei den allermeisten Testern, dass die Navigation in den Menüs von Garmin, bzw. die so genannte „Usability“ verbesserungswürdig ist. Und das liegt eben auch an den Funktionen, die man, wenn überhaupt, einmal im Jahr nutzen möchte.
      Hand auf’s Herz, wer braucht bei Teamrides Informationen zur durchschnittlichen Herz- oder Trittfrequenz der ganzen Gruppe? Welchen Wert stiftet solch eine Funktion für den einzelnen Fahrer? Aber vielleicht kannst Du es mir erklären? Ich bin für gute Argumente dankbar.

      Das Thema Garmin Pay habe ich aufgenommen, weil ich Branchenexperte bin. Schließlich bin ich Produktmanager für Kreditkarten. Klar gibt es auch bei uns Kartenherausgeber wie N24, VR, Commerzbank, …. die Garmin Pay anbieten. Zugang zu dieser Wallet-Lösung haben aber die meisten Zahler heute nicht.
      Ich persönlich glaube auch nicht, dass Leute in der Regel ohne Smartphone Rad fahren. Dafür sind die Fotos und Videos für Social Media und Strava viel zu wichtig. Garmin Pay ist also alles andere als ein Killerfeatrue.

      Ein Killerfeature im umgekehrten Sinne ist aber die kurze Akkulaufzeit. Ray spricht von gerade einmal zehn Stunden, was dem energiehungrigen Display geschuldet ist. Auch bei diesem Thema habe ich nicht nur meine Meinung, sondern auch meine Nutzererwartung als potentieller Kunde. M.E. sind 15 Stunden heute grenzwertig, 20 Stunden sind akzeptabel. Und nein, ich möchte nicht mit ausgeschaltetem Display fahren, so wie ich das früher bei Garmin-Geräten mit Energiesparfunktion gemacht habe.

      Würde die Akkulaufzeit der neuen Geräte bei 20 Stunden liegen, wäre das für mich ein Grund, das Gerät wegen des Displays zu feiern, auch wenn ich es noch nicht live gesehen habe.

      So leider nicht.

      Viele Grüße
      Claude

      Antworten
  3. TomK says:
    6 Monaten her

    Hey. Zum 850er und 550er Kaninchen nichts beitragen da ich den 1050er fahre. Der überrascht mich im Vergleich zum Vorgänger 1030 mit einer deutlich längeren Akkulaufzeit bei voller Nutzung aller üblichen Funktionen (GPS, Bluetooth mit Smartphone gekoppelt, Sensoren -Herz-Tritt-Geschw-Power- gekoppelter Di2) und Routing (Track abfahren))
    Für mich ist die deutlich brillantere Darstellung der Karte und höhere Auflösung ein deutliches Plus. Die Brille kann somit daheim bleiben.
    Den Trink- und ErnährungsReminder finde ich genial. Wer denkt schon immer ans süffeln & mampfen? Seit dem trinke und esse ich deutlich mehr auf dem Rad mit dem Ergebnis, dass ich mich nicht mehr grau fahre. Und auf dem RaceAcrossGermany hat es mir den A….gerettet.
    Apropos: die Kartendarstellung mit 4 Datenfeldern ist geil. Auch das kopieren eines Profils (gerade wenn mal ein Mietrad auf Malle&Co genutzt wird).
    Fazit: mit den „kleinen“ Geräten kenne ich mich nicht aus, kann mir aber nicht vorstellen, dass der 850er bei „normaler“ Nutzung nach 10 oder 12 h aussteigt. Im Zweifel genügt es BT & WLAN auszuschalten. Bringt ein paar Stündchen.
    BTW: Vätern geht auch unter 10 h 😅.

    Antworten
    • Claude says:
      6 Monaten her

      Danke für Dein Feedback. Den 1050 würde ich vermutlich auch vorziehen.
      Das mit der zu kurzen Akkulaufzeit der neuen Geräte kritisieren nicht nur DC-Rainmaker und GP Lama unisono.
      Ich würde mich ja freuen, wenn es nicht so wäre.
      Vättern geht unter 10h, klar. Meine Bestzeit auf der 300er Strecke steht bei 8:35h brutto.
      Aber mit bleibendem Rückenschaden nach Wirbelbruch und Asthma Bronchiale nach Corona brauche ich jetzt 12 bis 13 Stunden. Leider.

      Antworten
      • Andreas says:
        6 Monaten her

        8:35h für die 315km.. nicht schlecht.
        Meines Wissens steht der Rekord bei ca. 9:20H

        Antworten
        • Claude says:
          6 Monaten her

          9:20? Sicherlich nicht. Soweit ich weiß fuhr schon Francesco Moser in den 70ern mit 7 Stunden+ um den See. Diese Zeiten sind heute bei den schnellen Gruppen machbar.

          Antworten
        • Claude says:
          6 Monaten her

          Das sagt die schnelle Recherche:

          Bei der Vätternrundan, dem berühmten 315 km langen Radrennen rund um den Vättersee in Schweden, gibt es keinen offiziellen Streckenrekord im klassischen Sinne, da es sich um eine Breitensport-Veranstaltung und nicht um ein kompetitives Rennen handelt.
          Dennoch werden die Zeiten gemessen, und es gibt einige bemerkenswerte Bestzeiten:
          Aktuelle beste dokumentierte Zeiten:
          • Team Tre Berg stellte 2014 einen neuen Zeitrekord von 6 Stunden und 33 Minuten auf Vatternrundan (damals noch auf der 300 km Strecke)
          • 2012 schaffte die “Ride of Hope-Gruppe” eine Zeit von 6 Stunden und 38 Minuten Vatternrundan
          • 2013 überquerte der erste Fahrer bereits 5 Stunden und 20 Minuten nach dem Start die Ziellinie Vatternrundan

          Antworten
  4. Niels says:
    6 Monaten her

    Hallo Claude!
    Garmin (mit Garmin Connect) ist grundsätzlich besser für alle, die ein umfassendes Fitness-Ökosystem wollen: viele Daten, Multisport, tiefgehende Analysen, Community und starke Navigation.
    Wahoo ist schlanker, einfacher und radfokussiert – ideal für Minimalisten, die klare Bedienung statt Datenfülle suchen.
    Und das herauspicken von ein paar Funktionen die -Deiner Meinung nach- unnötig sind für mich nicht objektiv.
    Abgesehen davon kommen mit deine Artikel über Garmin Geräte immer sehr wenig Neutral vor.

    Viele Grüße Niels

    Antworten
    • Claude says:
      6 Monaten her

      Hallo Niels,

      Du hast absolut Recht. Garmin ist besser, wenn es um ein umfassendes Fitness-Ökosystem geht.

      Ich bin nicht Teil dieser Zielgruppe, weil radfokussiert. Viele andere auch nicht.
      Bei Leuten mit Radfokus spielt Wahoo seine Stärken aus, weshalb ich seit längerer Zeit Wahoo-Geräte nutze. Dass die Geräte wegen der „fehlenden“ Funktionsfülle auch noch bedienerfreundlicher sind, darüber müssen wir sicher nicht streiten.

      Bräuchte ich hingegen noch längere Akkulaufzeiten, würde ich vermutlich einen Coros Ultra nutzen und andere Kompromisse eingehen.
      Hammerhead mag auch eine Option sein, auch wenn hier die Di2-Integration schwierig ist.

      Generell darf es vor diesem Hintergrund nicht verwundern, dass ich eine Meinung habe, und diese auch kommuniziere.

      Aus welchem Grund sollte ich „neutral“ sein und Funktionen, die m.E. wenig Wert für eine bestimmte Zielgruppe nicht als solche benennen?

      „Neutralität“ würde stattdessen dazu führen, Pressemittelungen unkommentiert weiter zu verbreiten. Das machen viele – ich nicht. Und genau deshalb mache ich dieses Hobbyprojekt. Würde ich stattdessen meinen Lebensunterhalt davon bestreiten, bräuchte ich diese Content-Fülle. Jeden Tag drei Artikel auf Basis eingegangener Pressemitteilungen schreiben, bringt in der Hinsicht mehr.

      Nochmal zurück zu den neuen Garmin-Geräten: Es gibt sicher eine Zielgruppe, die mit 10 bis 12 Stunden Akkulaufzeit zufrieden sind. Wer gerne mal Tagestouren macht, oder Overnighter, ist da schon raus. Ich hätte für die Vätternrundan einen Zusatzakku gebraucht. Für was?
      … und die Akkulaufzeit wird nicht nur von mir kritisiert.

      Viele Grüße
      Claude

      Antworten
  5. VeloNico says:
    6 Monaten her

    Ist es denn möglich diese (auch mMn überflüssigen) features auszuschalten?
    Ich bin da auch für so imtuitiv wie möglich (das hat mich anfangs von Wahoo abgehalten)
    Aber bittte was will ich mit der Herzfrequenz miner Mitfahrer?

    Antworten
    • Claude says:
      6 Monaten her

      Hi, klar kann man darauf verzichten, indem man die Funktion einfach nicht nutzt.
      Aber offenbar müssen Anbieter bei jedem neuen Gerät Funktionen hinzu fügen, damit die Presse darüber schreibt/spricht.

      Antworten
  6. Andi says:
    6 Monaten her

    Hey Claude. Erster Dryrun um zumindest eine ungefähre Idee vom Akku zu bekommen: Garmin Edge 850, erstes Laden, Hintergrundbeleuchtung aus, Inhalte vom Display ist wirklich noch gut erkennbar, Navi an, Karte an, Autopause und Abschalten aus, wohnliche 21 bis 23 Grad Raumtemparatur, 23:02 Stunden und noch 11 %. Wenn der Akku eingefahren ist, sind die 20 Stunden im Reallife gar nicht so abwegig. Sehen wir mal, was die Garmin-Fanbase demnächst sagt.

    Antworten
    • Claude says:
      6 Monaten her

      Danke Andi. Habe ich es richtig verstanden? Es war ein erster Test out of the box, im Wohnzimmer? Oder draußen gefahren?
      Wie brilliant ist das Display noch, wenn die Hintergrundbeleuchtung ausgeschaltet ist? Reicht das noch um das Display draußen in wechselndem Licht gut ablesen zu können?
      20 Stunden würden mir ebenfalls reichen.
      Vielleicht fordere ich mir dann auch mal ein Testgerät an.

      Viele Grüße, Claude

      Antworten
      • Andi says:
        6 Monaten her

        Kurze Fahrt, Akku läuft auf der Couch. Muss zugeben, das Display ist wirklich brillant und selbst ohne Beleuchtung noch gut lesbar. Größte Verbesserung: Seitenwechsel und Karte endlich flüssig. Kritik bleibt, weil schwerer und noch mehr Funktionen, die wenige brauchen. Datenfelder auf Datenseiten haben nochmal insich weitere Datenfelder. Stehst du auf klingeln? Dann musst du aufs Display tippen und anschließend den Button Klingel treffen, der ist direkt neben der Startseite und Navigation beenden. Augen auf die Straße, sagt dir Gamin aber vor der ersten Fahrt. Eins noch, der neue Edge sieht echt chic aus.

        https://youtube.com/shorts/D56kA_t4lzE?si=LUKOduVlnfTYZrEB

        Antworten
  7. Mario says:
    5 Monaten her

    Ich bin der Meinung, dass dein Preisvergleich zwischen wahoo und Garmin immer etwas hinkt. Warum? Bei Garmin muss ich keine extra Software kaufen. Bei Garmin Connect ist alles „gratis“ dabei, was ich zum Radeln brauche (als „Normalo“). Und bei wahoo? Nicht wirklich. Ich werde irgendeine zusätzliche Software wie Strava o.ä. dazu kaufen müssen, welche locker 100€ pro Jahr kostet. Sprich die Geräte sind an sich gleich teuer. Wenn ich den Garmin 6 Jahre fahre (was ohne Probleme geht) sieht der Preisunterschied jedoch gleich noch viel krasser aus… Pro Garmin…

    Antworten
    • Claude says:
      5 Monaten her

      Sorry, Mario. Mir als „Normalo“ reicht Strava in der kostenlosen Version. Ich habe gerade Pro testhalber abonniert, was mir null Mehrwert bietet.
      Die Dokumentation meiner Fahrten sehe ich auch bei Wahoo und kann sie auswerten – kostenlos.

      Oder habe ich jetzt was falsch verstanden?

      Antworten
    • Claude says:
      5 Monaten her

      Update: bei Garmin scheint es bald viele Funktionen nicht mehr zu geben.
      Dann doch Strava? Kostenlos oder Pro-Version?
      https://www.dcrainmaker.com/2025/10/strava-sues-garmin-demands-stop-selling-devices.html

      Antworten
      • Jan says:
        5 Monaten her

        Nutze Strava seit zehn Jahren, damals noch ohne Garmin-Gerät, und vergleiche gerne die Entwicklung der Leistungen auf häufig gefahrenen Segmenten über die Zeit. Alle paar Jahre die Plattform wechseln oder Daten-Migration in eine andere Plattform bzw. eine Tabellenkalkulation, weil man ein neues Gerät eines anderen Herstellers hat ist mir zu aufwendig.

        Antworten
        • Andi says:
          5 Monaten her

          Guter Punkt.

          Antworten

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