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7.5.2025
Locker mit dem Gravelrad in Jens auf die Arbeit geradelt. Normalerweise fahre ich mit dem Vello+, damit ich beim Bergauffahren nicht ins Schwitzen komme. Aber mit dem Litespeed Gravel war es gar nicht so wild. Bei einem 22er Schnitt schwitze ich noch nicht.
Ohne Schweiß sind heute 23 km zusammen gekommen. Wenn ich mit dem Vello+ unterwegs bin, fahre ich ohne Fahrradcomputer, und deshalb auch ohne Strava/Komoot-Eintrag. Dabei würde da über’s Jahr einiges zusammen kommen.

Wenn sich die Autos stauen, und ich daran vorbei radeln kann, freue ich mich eigentlich. Aber dass bei uns um die Ecke quasi jeden Morgen der Radweg von Abbiegen blockiert wird, geht mir wirklich auf den Senkel. Da könnte man ruhig mal abkassieren kommen.

6.5.2025
Statt Abendrunde geht es momentan für mich in den Garten. Vor Mallorca hatte ich zwei komplette Wochenenden investiert und am Tag der Anreise zur Cyclingworld Europe neu bepflanzt. Heute wurden die Lücken geschlossen, damit der Gartenboden irgendwann dicht bewachsen ist. Schon jetzt ist mein Rasenmäher arbeitslos und bald habe ich dann endlich wieder Zeit für die Abendrunde.

5.5.2025
Ab morgen sind die beiden neuen Wahoo ELEMNT GPS-Radcomputer im Handel: ELEMNT ROAM 3 und ELEMNT BOLT 3. Ich hatte beide jetzt zweimal neben dem Wahoo ELEMNT ACE am Lenker.
Die neuen kleinen Brüder des ACE* werden nun ebenfalls über die schwarze Wahoo-App gemanagt, die alle Einstellungen auf das neue Gerät überträgt, falls schon einmal ein anderer Wahoo ELEMNT der neuen Generation konfiguriert war. Heißt, alle Profile, Seiten etc. meines ACE* wurden sofort auf ROAM 3 und BOLT 3 übertragen.
Nach der ersten Fahrt über 12:39h Bruttozeit lagen die Akkus von ROAM und BOLT immer noch bei 58% Restkapazität, obwohl die beiden bei diesem ersten Test noch die letzte Beta-Version vor Produktlaunch aufgespielt hatten. Umso überraschender das gute Ergebnis.
Der ROAM 3 war für mich sofort intuitiv bedienbar, da ich den ACE mit Touchscreen und Tastenbedienung gewöhnt bin. Der kleine BOLT 3, welcher nicht über einen Touchscreen verfügt, fand ich umständlicher zu bedienen. Mit dem Wechsel zur kombinierten Touch-/Tastenbedienung bei ACE und ROAM 3 hat Wahoo das Richtige gemacht.
Auch wenn der BOLT 3 mehr als sein Vorgänger BOLT v2 kann, ist er mir einfach zu klein. Hier sticht der ACE. Ich habe den riesigen Bildschirm des „GPS-Schwergewichts“ zu schätzen gelernt. Deshalb ist mir subjektiv auch der ROAM 3 zu klein. Die meisten werden seine Größe aber sicher zu schätzen wissen. Von den Funktionen ist er, mit Ausnahme des Windsensors, auf Höhe des ACE. Selbst klingeln kann der ROAM 3, nach meinem subjektiven Empfinden jedoch etwas leiser als die laute Klingel des ACE.
Für welchen der Dreien würdest Du Dich entscheiden?

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Von der Sache her hast du recht: Wer sich nicht an die Regeln hält, muss „bestraft“ werden, damit er hoffentlich sein Verhalten ändert und es wieder für alle besser und sicherer wird. So einer der Grundgedanken der Demokratie. Ich frage mich schon seit längerem, warum sehr viele Menschen in diesem Kontext von „Abzocke“ sprechen. „Ich war doch nur ein bisschen zu schnell und überhaupt ist das doch kein Problem, da ist noch nie was passiert. Voll die Abzocke!! “ Ich habe bisher nur eine Erklärung gefunden, vielleicht hat jemand noch eine andere Idee? In meiner Region sehe ich nie die Polizei. Meine letzte Vehrkehrskontrolle ist 25 Jahre her. Ansonsten hat sich die Polizei aus dem öffentlichen Leben komplett verabschiedet. (Ich lebe auf dem Land, hier ist die Welt zum Glück noch in Ordnung) Was passiert, wenn mein Verhalten nie reflektiert wird? Ich fange an mir eigene „Regeln“ zu machen. Diese sind für alle anderen zwar vielleicht zum Nachteil aber das bekomme ich ja nicht mit. Wieso soll ich nur 30 fahren? Geht dich b locker 50 und war ja auch jahrelang so in Ordnung. Dass dies für die Anwohner eine massive Lärmbelästigung darstellt, welche auf Dauer krank macht, bekomme ich in meinem Auto nicht mit. Wenn ich jetzt aber hier geblitzt werde und dafür zahlen soll, verstehe ich die Welt nicht mehr. Hier müsste meiner Meinung nach eine „Verkehrserziehung“ passieren. Entweder über Polizisten, welche nicht gleich bestrafen, sondern erstmal „nur“ aufklären und dann nach einer Zeit auch bestrafen. Oder was ich viel besser fände : alle 5 Jahre eine theoretische Fahrprüfung. Menschen vergessen (zum Glück) und es kommen ständig neue Regeln hinzu. Als meine Eltern den Lappen gemacht haben, gab es z.B. noch keine Kreisverkehre. Es ist quasi Zufall, ob man die Regeln mitbekommt oder nicht. Dies ist meiner Meinung nach für die Sicherheit auf den Straßen nicht zuträglich… Und wenn die theoretische Prüfung so wichtig ist, warum muss man die nur 1x im Leben bestehen??